VW zittert vor Handelszöllen


VW-Chef Diess sorgt sich um einen Handelsstreit zwischen den USA und Europa, der teuer werden wird. VW (ISN: DE0007664039) selbst steht vor einem erfolgreichen Börsengang, der kräftig Geld in die Kassen spülen sollte. Positiv abgerundet wird die Situation bei VW durch ein konstruktives Chartbild in der Aktie.

China und die USA planen Zeitungsberichten zufolge einen Gipfel Ende März, um ihren Handelsstreit beizulegen. Demnach werde China die Zölle auf US-Importe wie etwa landwirtschaftliche Produkte, Chemikalien und Autos senken, berichtet das „Wall Street Journal“. Im Gegenzug würden die USA ihre Strafzölle auf chinesische Waren abbauen. Die Lösung im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit könnte allerdings für Europa wiederum Probleme bedeuten.

Das jedenfalls befürchtet VW Chef Herbert Diess, der vor den unmittelbaren Folgen möglicher US-Importzölle auf den VW-Konzern warnt: „Das wäre schwer zu verdauen. Es könnte uns 2 bis 3 Milliarden Euro kosten – im schlimmsten Fall, bei 25 Prozent Zoll. Das hätte auch Folgen für die Beschäftigung – eine echte Bedrohung, die wir versuchen, mit allen Kräften zu vermeiden.“ Diess glaubt aber, dass es auch zwischen den USA und Europa eine Lösung geben wird und bleibt zuversichtlich.

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Börsengang steht an

Außerdem will VW seine Lkw-Tochter Traton an die Börse bringen und in Frankfurt und Stockholm gelistet werden, wie Zeitungen berichten. Als Börsenwert werde ein Volumen von circa 25 Milliarden Euro angestrebt. Dabei will VW bis zu 25 Prozent nach außen an neue Investoren abgeben, was einem Wert von mehr als 6 Milliarden Euro betragen würde. Der geplante Börsengang von Traton stoße auf großes Interesse, begleiten werden den IPO die Banken Citigroup, Deutsche Bank, Goldman Sachs und JP Morgan.

Positiv stellt sich auch das Chartbild dar. Die VW-Aktie ist aus dem kurzfristigen Dreieck nach oben ausgebrochen und peilt den nächsten Widerstand bei rund 159 Euro an. Gleichzeitig konnte die 200-Tagelinie (in rot) geknackt werden und das Momentum (MACD) gewinnt ebenfalls an Fahrt. Die nächste Unterstützung verläuft knapp unter der Marke von 140 Euro.

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Tesla zahlt und steht vor Ausbruch


Während die Aktienmärkte in diesem Jahr auf Erholungskurs sind, rutscht Tesla (ISIN: US88160R1014) immer tiefer ab und fällt unter die 300 Dollarmarke. Daher wurde nun eine Anleihe fällig, aber Tesla verfügt über genügend Cash.

Seinen hohen Finanzierungsbedarf zur Entwicklung und Herstellung von E-Autos deckt Tesla mit verschiedenen Anleihen, dazu gehören auch Wandelanleihen, die in Aktien umgetauscht werden können, wenn der Aktienkurs ein bestimmtes Niveau erreicht. Wenn die Aktienkursentwicklung enttäuscht und der Umwandlungspreis nicht erreicht wird, muss die Anleihe ohne Aktienausgabe getilgt werden. Tesla bestätigte, dass genau das mit der am 1. März fälligen Wandelsanleihe passiert ist und sie in Höhe von 920 Mio. USD in bar ausgezahlt wurde.

Die wandelbare Schuldverschreibungen hatte einen Umwandlungspreis von 359,87 US-Dollar pro Aktie. Da die Aktien von Tesla seit Wochen nicht mehr bei oder über 359 US-Dollar gehandelt wurden, musste der Elektrofahrzeughersteller bar und nicht wie früher mit halber Aktie und halbem Bargeld bezahlen.

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Bargeld reicht aus

In seinem Jahresbericht 2018 gab Tesla bekannt, dass er zum Jahresende über freie Mittel in Höhe von 3,69 Milliarden US-Dollar verfügt. Das wurde erneut vom Unternehmen bestätigt als ein Sprecher Anfang vergangener Woche sagte, dass „ausreichend Bargeld zur Verfügung stehe, um unsere im März 2019 fällige Wandelanleihe bequem in Bar begleichen zu können.“ Tesla sagte auch, dass sich seine Cash-Position in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 um 1,45 Milliarden US-Dollar verbessert habe und dass „ein positives Nettoergebnis und ein positiver Free Cashflow“ in jedem Quartal nach dem ersten Quartal 2019 erwartet werden.“ Die Aktie verliert dennoch rund zehn Prozent in diesem Jahr, weshalb die charttechnische Situation angespannt bleibt. Das symmetrische Dreieck ist noch nicht aufgelöst und verspricht in den nächsten Tagen reichlich Spannung, in welche Richtung der Ausbruch erfolgt.

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T-Aktie steht vor richtungsweisendem Jahr


Im abgelaufenen Jahr kann die Deutsche Telekom (ISIN: DE0005557508) mit ihrem Ergebniswachstum nicht wirklich punkten, entsprechend zurückhaltend fällt der Ausblick für 2019 aus. Dennoch: Das laufende Jahr könnte sich für die T-Aktie als ein herausragendes erweisen. Das hat zwei Gründe.

Die Deutsche Telekom hat 2018 mit einem Umsatzplus auf 75,7 Milliarden Euro abgeschlossen. Auffällig ist dabei allerdings, das vor allem auf dem deutschen Heimatmarkt die Wachstumsdynamik zum Ende des Jahres spürbar nachgelassen hat. Der bereinigte Konzerngewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag zwar bei stolzen 23,3 Milliarden Euro – zu 2017 bedeutete dies aber nur einen Zuwachs von zwei Prozent. Entsprechend verhalten fällt der Ausblick auf das laufende Jahr aus.

Um drei Prozent soll das Ebitda dem Dax-Konzern zufolge zulegen. Finanzchef Christian Illek bezeichnete diesen Ausblick als „Vorsichtig“. Man warte, wie sich das US-Geschäft entwickele. Denn dort steht eine für die Deutsche Telekom richtungsweisende Entscheidung an: Bekommt der 26 Milliarden Dollar schwere Zusammenschloss der Tochter T-Mobile US mit dem Konkurrenten Sprint grünes Licht von Seiten der US-Behörden?

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Dividendenplus

Eine nicht minder wichtiger Fingerzeig für die weitere Zukunft des Konzerns steht darüber hinaus in Deutschland an – die möglicherweise kostspielige Versteigerung der neuen 5G-Mobilfunkfrequenzen. Die Telekom hat hier wie die Konkurrenten Vodafone und Telefonica Deutschland einen Eilantrag gestellt, um die bei der Auktion formulierten Ausbaubedingungen zu ändern.

Wird die Fusion in den USA genehmigt und 5G hierzulande günstiger als bisher erwartet, dürfte das der T-Aktie Schwung geben. Den Anfang hat der Konzern gemacht: Die Dividende soll um fünf auf 70 Cent je Aktie steigen. Die Dividendenrendite läge dann bei stolzen 4,8 Prozent. Und auch die Aktienkursentwicklung sendet positive Signale: Der kurzfristige Abwärtstrend konnte überwunden werden und die Dynamik, gemessen am MACD, kehrt so allmählich zurück. Die nächsten Widerstände sind bei rund 15 und 15,50 Euro auszumachen, die Unterstützungslinie aus dem mittelfristigen Aufwärtstrend liegt bei etwa 14 Euro.

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Münchener Rück klotzt bei der Dividendenrendite


Wirbelstürme, Erdbeben, Überschwemmungen, Trockenheit: Das globale Wetter spielte 2018 verrückt. Dennoch liefert der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück (ISIN: DE0008430026) einen überzeugenden Gewinn ab. Der Aktienkurs steigt – auch weil die Aktionäre am Erfolg stärker beteiligt werden.

Mit einem deutlichen Gewinnanstieg wartet die Münchener Rück auf. Der weltgrößte Rückversicherer schraubte 2018 den Überschuss auf 2,3 Milliarden Euro und überzeugte damit Analysten und Anleger gleichermaßen: Der Aktienkurs legte zu – auf ein Niveau, das er zuletzt im August 2002 inne hatte.

Niedrigere Belastungen durch Großschäden waren ein Grund für die sprudelnden Gewinne, ein anderer die gut laufenden Geschäfte der Tochter Ergo. Der Erstversicherer erzielte einen Gewinn von rund 400 Millionen Euro. Die Ziele seien damit deutlich übertroffen worden, sagte Münchener-Rück-Finanzchef Christoph Jurecka. „Wir sind weiterhin gut unterwegs“, kommentierte er. Einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr will er bei der Vorlage des kompletten 2018er Geschäftsberichts am 20. März liefern.

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Ausbruch gelungen

Klar ist aber bereits: Die Münchener Rück will die Aktionäre an der guten Geschäftsentwicklung teilhaben lassen. Das Dax-Unternehmen will die Dividende auf 9,25 Euro von 8,60 Euro anheben. Damit würde die Dividendenrendite stolze 4,5 Prozent betragen. Außerdem ist der Aktienkurs erfolgreich aus seiner langen Seitwärtsphase nach oben ausgebrochen. Ein nochmaliger Test der Ausbruchslinie bei rund 197 Euro ist möglich. Die 200-Tagelinie bei 189 Euro sollte aber nicht mehr unterschritten werden, um das positive Chartbild zu erhalten.

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AMD – Cloud-Geschäft als Wachstumsmotor


Vor wenigen Wochen überzeugte Advanced Micro Devices (ISIN: US0079031078) Analysten und Investoren mit einem starken vierten Quartal und mit der Bekanntgabe eines Umsatzplus von satten 23 Prozent für das vergangene Geschäftsjahr. Dennoch bleibt das Umfeld bleibt herausfordernd.

Wie für viele Unternehmen aus der Technologie-Branche ist auch für Advanced Micro Devices (AMD) der aktuelle Handelsstreit zwischen den USA und China ein Unsicherheitsfaktor, der das in den letzten Jahren boomende China-Geschäft weiter schwächt. Besonders im Automobil- und Smartphone-Bereich führt der Konflikt zu einem deutlichen Rückgang der Chipnachfrage aus dem Reich der Mitte. Zusätzlich spürt auch AMD noch deutlich den Einbruch des Krypto-Mining-Geschäfts. Hierfür hatte der Konzern Chips und andere Hardware verkaufen können.

Ob sich das hohe Wachstum des vergangenen Jahres fortsetzt, darf also zumindest bezweifelt werden. AMD-Chefin Lisa Su rechnet für das erste Quartal 2019 lediglich mit einem Umsatz von 1,25 Mrd. Dollar, was einen Erlöseinbruch von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde. Dennoch gibt Su sich zuversichtlich, dass der Konzern im Bereich Prozessoren und Server Marktanteile zurückgewinnen kann.

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AMD-Aktie im kurzfristigen Aufwärtstrend

Die Hoffnung liegt vor allem auf dem wachsenden Cloud-Geschäft. Hier konnte AMD seine Verkäufe von Epyc-Servern an große Cloud-Anbieter zuletzt deutlich steigern. Insgesamt rechnet die AMD-Chefin für 2019 imit einem Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich.

Der Aktienkurs konnte in den ersten vier Wochen und nach Bekanntgabe der Zahlen aus dem letzten Geschäftsjahr deutlich zulegen und befindet sich seitdem in einer Seitwärtsbewegung. Aktuell liegt der Kurs bei 23,48 USD und damit in der Mitte zwischen dem 52-Wochen Hoch und Tief (34,14 – 9,04). Der kurzfristige Aufwärtstrend bietet bei rund 23 USD eine Unterstützung, der nächste Widerstand befindet sich etwas oberhalb der 25 Dollar (siehe Chart).

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Activision Blizzard will mehr als nur „Call of Duty“


Die erfolgreichen Zeiten des Computerspiele-Herstellers Activision Blizzard (ISIN: US00507V1098) liegen schon etwas zurück. Das jüngste Spiel der „Call of Duty“-Reihe verfehlte die Erwartungen. Das Unternehmen reagiert, der Aktienkurs könnte von den angekündigten Maßnahmen profitieren.

Der globale Markt für Konsolenspiele ist milliardenschwer, Activision Blizzard ein Big Player. Allerdings kämpft der größte unabhängige Anbieter von Computer- und Videospielen mit Wachstumsproblemen. Im abgelaufenen Quartal lag der Umsatz des Unternehmens bei 2,84 Milliarden Dollar und verfehlte damit die Analystenprognosen von 3 Milliarden Dollar.

Im laufenden Quartal wird es nicht besser: Statt von Marktexperten prognostizierten 1,48 Milliarden Dollar rechnet das Unternehmen selbst nur mit 1,18 Milliarden Dollar. Ein Grund sind die hinter den Erwartungen zurückgebliebenen In-Game-Umsätze, etwa durch den Kauf bestimmter Features durch den Spieler, etwa beim neuen Teil der Bestseller-Reihe „Call of Duty“, wie Konzernchef Bobby Kotick sagt.

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Problem erkannt, Problem gebannt

Das Hauptproblem allerdings sei der große Erfolg des Spiels „Fortnite“ der Firma Epic Games gewesen. Durch den darin integrierten Battle-Royal-Modus können jede Menge Spieler gegeneinander antreten – bis nur noch ein Spieler, der Gewinner, übrig bleibt.

Kotick reagiert mit einem Maßnahmenbündel auf die Wachstumsprobleme: Er kündigte den Abbau der Mitarbeiterzahl an, will aber gleichzeitig den Entwicklerbereich mit Neueinstellungen stärken. Darüber hinaus wird es einen Aktienrückkauf von bis zu 1,1 Milliarden Dollar geben. Sollten die Maßnahmen greifen, dürfte sich der Aktienkurs vom derzeitigen Niveau eines Zweijahrestiefs erholen. Potenzial dafür ist genug vorhanden.

Die Aktie befindet sich außerdem an wichtigen Unterstützungslinien bei rund 40 Dollar. Jetzt wurde auch die in diesem Bereich entstandene Kurslücke aus dem Jahr 2017 wieder geschlossen, was positiv zu bewerten ist. Eine frische Kurslücke hat sich nun um die 60 Dollar aufgetan – ein mögliches mittelfristiges Kursziel, sollte die Abwärtstrendlinie nach oben durchbrochen werden. Der nächste Widerstand befindet sich knapp unterhalb der 45 Dollarmarke.

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Nordex hofft auf frische Brise


Die Windkraftbranche kämpft mit stürmischen Zeiten. Nun scheint aus dem Gegenwind Rückenwind zu werden: Die gestiegenen Ölpreise sorgen für neue Zuversicht und vollere Auftragsbücher – auch bei Nordex (ISIN: DE000A0D6554)?

In der Windkraftbranche weht ein frischer Wind. Ein Grund für die zurückgekehrte Zuversicht: sich füllende Auftragsbücher und vor allem ein gestiegener Ölpreis. Der sorgt dafür, dass auch teurere Windkraft-Projekte wieder angegangen werden. Mit seinen weiterentwickelten, effizienteren Turbinen hat Nordex die Nachfrage ankurbeln können. Dass sich das Umfeld für die Branche positiver ist, als noch vor ein bis zwei Jahren, zeigten auch die 2018er Geschäftszahlen vom Weltmarktführer Vestas. Vor allem das Ergebnis und die vollen Auftragsbücher schoben den Aktienkurs mit etwas Verzögerung deutlich an. Nun wartet man hierzulande vor allem auf das Zahlenwerk von Nordex, das am 26. März präsentiert wird.

Ein Ausrufezeichen hat der SDax-Konzern bereits mit vorläufigen Zahlen gesetzt: Der Auftragseingang stieg demnach im vergangenen Jahr um 73 Prozent auf 4,75 Gigawatt. Allerdings stießen auch Wermutstropfen bitter auf. So lag das Plus im vierten Quartal bei nur fünf Prozent, der Umsatz 2018 ist um rund 20 Prozent zurückgegangen und der Gewinn ging um mehr als 40 Prozent zurück. Umso wichtige dürfte bei der Vorlage der Geschäftsergebnisse der Ausblick für das laufende Jahr sein. Hier könnte Nordex für eine positive Überraschung sorgen – aber auch für eine negative.

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Die Nummer drei im SDAX

Der Aktienkurs hat auf die meist negativen Zahlen aus dem Vorjahr allerdings nicht mehr mit Kursrückschlägen reagiert. Im Gegenteil: die Aktie notiert wieder zweistellig und hat die 200-Tagelinie bei etwas über 9 Euro geknackt. Außerdem schaffte der Titel vor kurzem ein neues Jahreshoch und nähert sich der Widerstandszone um die 11,50 Euro an. Der seit Jahresanfang bestehende Aufwärtstrend ist intakt, ein Ausbruch über die Widerstandszone kann die Nordex-Aktie an die nächsten Widerstände bei knapp unter 13 Euro und bei 14,35 Euro heranführen. Mit einem Plus von fast 50 Prozent in diesem Jahr ist Nordex außerdem die drittbeste Aktie im SDAX hinter Ceconomy und HelloFresh.

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Allianz lockt mit attraktiver Dividendenrendite

So richtig überzeugen kann die Allianz (ISIN: DE0008404005) mit ihren 2018er Zahlen nicht, was vor allem den Finanzmarkt-Turbulenzen am Jahresende geschuldet ist. Dennoch lockt Europas größter Versicherer seine Aktionäre – mit einer höheren Dividende und der Aussicht auf Zukäufe.

Die Allianz hat die Turbulenzen am Finanzmarkt zum Jahresende 2018 zu spüren bekommen. Betroffen waren vor allem das Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft sowie die Fondssparte. Im vierten Quartal zogen Investoren bei den Töchter Pimco und Allianz Global Investors insgesamt 31 Milliarden Euro ab.

Dennoch konnte Europas größter Versicherer im Gesamtjahr 2018 seinen operativen Gewinn leicht auf 11,5 Milliarden Euro steigern und damit den oberen Rand der eigenen Prognosen erreichen. Vorstandschef Oliver Bäte blickt aber zurückhaltend ins laufende Jahr: Das Ergebnis soll sich bei 11 bis 12 Milliarden Euro stabilisieren. Das Ziel sei damit „konservativ und vorsichtig, weil wir in Hinblick auf das sehr schwierige Umfeld sicher sein wollen, dass wir das auch erreichen“, sagte Bäte. Analystenschätzungen prognostizieren 11,9 Milliarden Euro.

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Kleine Zukäufe geplant

Aktionäre sollen indes mit einer angehobenen Dividende bei Laune gehalten werden. Für das Geschäftsjahr 2018 will das Dax-Unternehmen nun neun statt der zuvor gezahlten acht Euro ausschütten. Das entspricht einer Dividendenrendite von stattlichen 4,7 Prozent.

Zudem sollen bis Ende 2019 eigene Aktien im Wert von 1,5 Milliarden Euro zurückgekauft werden. Diese Maßnahme dürfte den Aktienkurs stützen, auch wenn in den beiden Vorjahren die eingesetzte Summe bei jeweils drei Milliarden Euro gelegen hat. Vorstandschef Bäte kündigte aber im Ausgleich dafür aber an, rund eine Milliarde Euro für kleinere Zukäufe einsetzen zu wollen. Auch aktuell entwickelt sich der Aktienkurs positiv, denn er hat die Abwärtstrendlinie der langen Konsolidierungsphase nach oben durchbrochen. Auch die 200-Tagelinie (in rot), die typischerweise zwischen einem Bullen- und Bärenmarkt unterscheidet, wurde überwunden.

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Electronic Arts spielt im Battle-Royal-Modus


Electronic Arts (ISIN: US2855121099) ist einer der weltweit bekanntesten Entwickler und Hersteller von Computer- und Konsolenspielen. Allerdings blieben die Verkaufszahlen von „Battlefield V“ hinter den Erwartungen zurück. Das Unternehmen reagiert. Reicht das für eine neue Kursfantasie?

Der Konsolenspiele-Markt ist zwar milliardenschwer, aber ebenfalls schnelllebig. Erfolge von gestern bedeuten nicht zwangsläufig auch gute Geschäfte in der Gegenwart oder Zukunft. Das beste Beispiel dafür ist der Spieleentwickler Electronic Arts, der für allem für „Fifa“ bekannt ist, aber darüber hinaus auch mit seiner „Battlefield“-Reihe punkten konnte. Nun schwächeln allerdings die Verkäufe von „Battlefield V“ und der Ausblick sowie der Aktienkurs leiden.

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Ein Schritt in die richtige Richtung

Finanzchef Blake Jorgensen räumte ein, dass die Verkäufe von „Battlefield V“ schwach gewesen seien, weil sich die Entwicklung des Spiels verzögert habe. Es war erst im November auf den Markt gekommen, wodurch Electronic Arts zufolge rund eine Million Kopien weniger abgesetzt wurden als geplant. Ein weiterer Belastungsfaktor sei zudem die Veröffentlichung im Einzelspieler-Modus gewesen, heißt es weiter.

Zwar werde ein Upgrade zu „Battlefield V“ kommen, inklusive des so genannten Battle-Royal-Modus, allerdings nicht mehr rechtzeitig, um die Ergebnisse des laufenden Quartals zu beflügeln. „Der Markt ist sehr wettbewerbsintensiv“, sagt Jorgensen. Er hat für das laufende Quartal einen Umsatz von rund 1,17 Milliarden Dollar prognostiziert. Analysten erwarteten aber mit 1,47 Milliarden Dollar deutlich mehr.

Ein kleines Ausrufezeichen setzte der Konzern mit der Gewinnung von rund 25 Millionen Spielern binnen einer Woche für sein Battle-Royal-Game „Apex Legends“. Das gab dem Aktienkurs wieder etwas Schwung. Der Abwärtstrend wurde bereits zu Anfang des Jahres durchbrochen. Der Weg zurück zu alten Höhen ist aber weit. Das zeigt auch ein Vergleich zu den Spielerzahlen des derzeit wohl erfolgreichsten Battle-Royal-Spiels „Fortnite“, das mit mehr als 200 Millionen Abonnenten aufwarten kann.

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Fusionieren Deutsche Bank und Commerzbank doch?


Der Großaktionär Cerberus unterstützt nun doch einen möglichen Zusammenschluss von Commerzbank und Deutsche Bank (ISIN: DE0005140008). Ob damit der ganz große Wurf für die Banken gelingt, ist offen. Zumal die Position der Deutschen Bank wenig überzeugend ist.

Der US-Finanzinvestor Cerberus hatte sich 2017 noch gegen eine Fusion ausgesprochen, doch Reutersmeldungen zufolge soll er seine Meinung inzwischen geändert haben und eine Verschmelzung der beider Geldhäuser befürworten. Die Ergebnisse der beiden Institute zeigen aber, dass sie Investoren kaum überzeugen. Vor allem bei der Deutschen Bank: Im vergangenen Jahr hat der Konzern mit einem Gewinn von 267 Mio. Euro zwar die Rückkehr in die schwarzen Zahlen geschafft. Allerdings lag die Eigenkapitalrendite damit bei mickrigen 0,4 Prozent – früher hätte man dazu „Peanuts“ gesagt.

Neben einer geringen Profitabilität haben aber auch die schwachen Ergebnisse aus dem vierten Quartal enttäuscht: Die Umsätze sind das achte Quartal in Folge gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Konzern ist also auf einem beispiellosen Schrumpfkurs. So sind die Erträge im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen um 23 Prozent auf 786 Mio. Euro eingebrochen und lagen weit unter den Schätzungen der Analysten von 992 Mio. Dollar. Die wichtigsten US-Banken hatten in dem Bereich ein Minus von „nur“ 17 Prozent verbucht, womit die Deutsche Bank weitere Marktanteile verloren hat.

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Deutsche Bank mit hohem Derivate-Engagement

Im Aktienhandel hat die Deutsche Bank einen Ertragsrückgang von 0,8 Prozent verbucht, während die US-Konkurrenten durchschnittlich um vier Prozent zugelegt haben. Spannend dürfte der 22. März werden, wenn das Institut den Geschäftsbericht vorlegt und damit das Derivate-Engagement veröffentlicht. Ende 2017 waren es satte 48,3 Billionen Euro – das war das 14,8fache der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands – oder mehr als das 700fache des damaligen Eigenkapitals der Deutschen Bank.

Entsprechend schwach hat sich der Aktienkurs entwickelt, der langfristige Abwärtstrend ist nicht zu übersehen, auch wenn sich die Aktie zuletzt knapp unterhalb von neun Euro stabilisiert hat. Dagegen ist die positive Dynamik in Form des MACD zu werten, die sich kurzfristig positiv auswirkt. Der nächste Widerstand, der sich aus dem jüngsten Dreieck gebildet hat, liegt etwas über 9 Euro, die Unterstützung bei etwas oberhalb der 8-Euromarke.

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