Meta fährt schwere Geschütze auf

In den USA sorgt ein neues Mediengesetz für Wirbel, das zusammen mit dem US-Verteidigungshaushalt auf den Weg gebracht werden soll. Vor allem die Facebook-Mutter Meta baut eine Drohkulisse auf.

Der „Journalism Competition and Preservation Act“ soll vor allem den US-Lokaljournalismus schützen. Das neue Mediengesetz sieht vor, dass die großen Internet- und Technologieriesen wie etwa Meta oder Alphabet für Medieninhalte zahlen, die Nutzer und Werbeeinnahmen auf ihre Plattformen bringen. Die Facebook-Mutter Meta sieht das nicht ein und macht mobil.

Eigenen Angaben zufolge droht Meta Platforms bei einer Verabschiedung des Gesetzes mit der Entfernung aller Nachrichten auf der Plattform: Man wäre gezwungen, möglicherweise alle News zu streichen, hieß es. Dem Unternehmen zufolge erkennt der aktuelle Gesetzentwurf nicht an, dass Verleger und Rundfunkanstalten Inhalte auf die Plattform stellen, „weil sie davon profitieren – und nicht umgekehrt“.

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Den großen Tech-Konzernen steht die sogenannte News Media Alliance gegenüber, bestehend aus Zeitungsverlegern. Sie argumentiert, dass „lokale Zeitungen es sich nicht leisten können, noch mehrere Jahre lang den Einsatz und Missbrauch von Big Tech zu ertragen.“ In Australien trat bereits Anfang 2021 ein Mediengesetz mit ähnlichem Inhalt in Kraft.

Meta-Aktie erholt sich leicht

Die Aktie von Meta befindet sich in einem mittelfristigen Abwärtstrend, konnte sich aber in den vergangenen Wochen etwas erholen und das Gap (s. Ellipse) aus dem Oktober fast schließen. Der MACD (Momentum) stützt auch den Kursaufschwung, allerdings bessert sich die charttechnische Situation erst, wenn die Abwärtstrendlinie bei rund 130 Dollar wieder durchbrochen wird.

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