BMW zuversichtlich, aber …

Obgleich BMW-Chef Oliver Zipse trotz steigender Energiepreise und düsterer Konjunkturaussichten für kommendes Jahr mit stabilen Geschäften rechnet, macht er sich Sorgen. Da es unterschiedliche Entwicklungen in verschiedenen Regionen weltweit gebe, werde die Rezessionsgefahr in den USA geringer eingeschätzt als in Europa, erklärte Zipse. Jedoch dürften sich die unterschiedlichen Entwicklungen ausgleichen.

In der Autobranche trübte sich zuletzt die Stimmung laut einer Ifo-Umfrage ein. Mehr als die Hälfte der Unternehmen geht demnach von einer Verschlechterung der Ertragslage aus, vor allem die Energie- und Rohstoffpreise wurden als Geschäftsrisiko genannt.

Auch BMW stellt sich auf Gegenwind ein und erwartet eine „Normalisierung des überdurchschnittlich hohen Auftragsbestands“. Wegen stark gestiegener Energiepreise warnte Zipse, davor das Unternehmen abwandern. Es sei zu befürchten, dass der Preisanstieg dazu führe, dass Firmen in Länder außerhalb Europas umzögen, so der BMW-Chef.

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Systemintegratoren wie BMW seien weniger stark gefährdet, aber insbesondere die Chemieindustrie. Er mache sich Sorgen über die Zukunft des Standorts hier in Deutschland oder Europa, wenn die Chemieindustrie gehe. Nötig sei eine Infrastruktur, die sowohl erneuerbare Energie, als auch fossile Energieträger zu wettbewerbsfähigen Preisen bereitstelle.

BMW-Aktie konsolidiert

Die Aktie von BMW gehört in diesem Jahr mit einem Minus von 4 Prozent zu den besseren DAX-Aktien. Seit Ende September geht es wieder deutlicher aufwärts und auch die 200-Tagelinie (rot) wurde überschritten. Am Widerstand bei 85 Euro scheiterte der Titel und konsolidiert seitdem. Auch der MACD (Momentum) fällt leicht ab und vermag derzeit keine Impulse geben. Erst bei einem Ausbruch über den Widerstand von 85 Euro hinaus, bessert sich die charttechnische Lage.

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