Credit Suisse – Kunden ziehen Milliarden ab

Die Aktionäre der angeschlagenen Credit Suisse haben grünes Licht für die geplante Aufpolsterung der Bilanz von rund 4 Mrd. Euro gegeben.

Mit dem Geld will die Bank, die im dritten Quartal einen Quartalsverlust von vier Mrd. Franken eingefahren hatte, Zweifel an ihrer Stabilität ausräumen und einen tiefgreifenden Umbau hin zu einem risikoärmeren Geschäft finanzieren.

Bislang bleibt das Vertrauen der Kunden in die krisengeplagte Großbank angeschlagen. Obgleich sie Ende Oktober einen radikalen Konzernumbau angestoßenen hatte, ziehen Kunden weiterhin Milliarden von dem Schweizer Institut ab. Auf Gruppenebene beliefen sich die Nettoabflüsse gemessen an den zum Ende des dritten Quartals verwalteten Vermögen auf rund sechs Prozent.

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Im Wealth Management seien diese Abflüsse gegenüber den hohen Werten der ersten beiden Oktoberwochen 2022 deutlich zurückgegangen, hätten sich aber noch nicht umgekehrt und betrugen am Ende des dritten Quartals 2022 rund zehn Prozent der verwalteten Vermögen, hieß es in einer Mitteilung der Bank. In der Schweiz-Einheit hätten sich die Kundenguthaben stabilisiert.

Erneuter Quartalsverlust

Das Geldhaus konkretisierte die im Oktober angekündigte Verlustwarnung für das vierte Quartal. Demnach rechnet sie mit für den Oktober bis Dezember vor Steuern mit einem Fehlbetrag von rund 1,5 Mrd. Franken. Das wäre der fünfte Quartalsverlust in Folge.

Das Bezugsrechtsangebot an die Aktionäre soll der Credit Suisse früheren Angaben zufolge brutto 2,2 Mrd. Franken einbringen, die Privatplatzierung rund 1,8 Mrd. Großanleger wie die Saudi National Bank haben sich verpflichtet, im Rahmen der Privatplatzierung Titel zum Preis von 3,82 Franken je Aktien zu kaufen. Bei der Bezugsrechtsemission steht der Preis noch nicht endgültig fest, er dürfte aber um 2,52 Franken liegen. Die definitiven Bedingungen des Bezugsrechtsangebots will die Bank voraussichtlich am 24. November 2022 bekanntgegeben.

Mit den Transaktionen erhalten Anleger aus dem Nahen Osten noch größeres Gewicht bei dem Zürcher Institut. Zu den bestehenden Eignern, dem Staatsfonds von Katar und der saudischen Olayan-Familie, kommt nun neu die teilweise im Besitz des Königreichs stehende Saudi National Bank. Um wieder in die Erfolgsspur zu kommen, sollen 9000 Stellen gestrichen und teilweise aus dem Investmentbank ausgestiegen werden.

Credit Suisse-Aktie mit frischem Jahrestief

Die Aktie von Credit Suisse ist weiterhin im Abwärtsstrudel und fällt auf ein neues Jahrestief. Auch der MACD (Momentum) fällt wieder zurück und signalisiert die anhaltende Aktienschwäche.

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