Xiaomi schreibt rote Zahlen

2018 geht Xiaomi an die Börse, 2021 verzeichnet der chinesische Technikkonzern sein bislang erfolgreichstes Jahr. 2022 droht dagegen zu einem Reinfall zu werden. Im abgelaufenen Quartal rutscht der Smartphone-Hersteller sogar in die roten Zahlen.

2021 ist das erfolgreichste Jahr des chinesischen Technikkonzerns Xiaomi. Er profitiert dabei von den US-Sanktionen gegen den Smartphone-Konkurrenten Huawei. Doch bereits im ersten Quartal 2022 geht der Umsatz zurück. Ein Trend, der auch im zurückliegenden dritten Quartal anhält. Zudem stehen Verluste in den Büchern.

Wie Xiaomi mitteilte, lag der Nettoverlust im abgelaufenen Dreimonatszeitraum bei 1,47 Milliarden Yuan – etwa 200,2 Millionen Euro. Vor Jahresfrist hatte der Samsung- und Apple-Konkurrent noch einen Gewinn von 788,6 Millionen Yuan erzielt. Beim Umsatz verzeichnete Xiaomi erneut einen Rückgang: Der Erlös fiel zum Vorjahresquartal um gut 10 Prozent auf 70,47 Milliarden Yuan. Er verfehlte damit auch die durchschnittlichen Analystenerwartungen.

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Xiaomi begründete die negative Entwicklung mit einem schwieriger gewordenen Marktumfeld. Das Unternehmen leidet unter der rigiden Corona-Politik Pekings. Gleichzeitig erhöht Xiaomi die Investitionen in Forschung & Entwicklung um gut ein Viertel. Der Hauptteil soll demnach aber nicht in den Smartphone-Bereich, sondern in die Elektroauto-Sparte des Unternehmens fließen. Aktuell erwirtschaftet Xiaomi noch mehr als 50 Prozent seines Umsatzes mit Smartphones.

Xiaomi-Aktie scheitert

Die Aktie von Xiaomi befindet sich in einem mittelfristigen Abwärtstrend und scheiterte mit der jüngsten Erholung. Auch der MACD (Momentum) dreht wieder nach unten ab und stützt den Abwärtstrend. Ein Test der Jahrestiefs etwas oberhalb von 8 Hongkong-Dollar erscheint möglich. Erst oberhalb des Widerstands bei knapp 11 HKD bessert sich die charttechnische Situation.

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