Konkurrenz setzt Zoom zu

Umsatz gesteigert, Ergebnisprognose angehoben: Auf den ersten Blick kann Zoom im abgelaufenen Quartal überzeugen. Allerdings sind die Erwartungen an den Corona-Gewinner hoch.

In der Coronavirus-Pandemie wächst Zoom stark. Doch nun scheint der Höhepunkt überschritten: Im abgelaufenen Quartal kann der US-Videodienst bei den Erlösen zwar noch zulegen. Den Ausblick für das Gesamtjahr schraubt Zoom aber zurück.

Wie Zoom mitteilte, lag der Umsatz im abgelaufenen dritten Quartal bei 1,1 Milliarden Dollar. Das entspricht einer Verbesserung von fünf Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr plant der Videodienst allerdings weniger Umsatz ein als bislang angepeilt: Zwischen 4,37 Milliarden und 4,38 Milliarden Dollar werden prognostiziert statt bislang 4,39 Milliarden bis 4,40 Milliarden Dollar.

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Den Ausblick für das bereinigte Jahresergebnis je Aktie hob Zoom den Angaben zufolge aber an: Es liegt nun bei 3,91 bis 3,94 Dollar je Anteilsschein nach bislang 3,66 bis 3,69 Dollar. Allgemein kämpft Zoom gegen eine nachlassende Wachstumsdynamik. Geschuldet sei diese vor allem der zunehmenden Konkurrenz etwa Ciscos Webex, Google Meet oder Teams von Microsoft.

Zoom-Aktie versucht Bodenbildung

Wenig überraschend vermittelt auch der Chart einen stark angeschlagenen Eindruck. Mit Kursen um 76 USD steht der Wert auf einem ähnlichen Niveau wie nach dem Börsengang, als mehrfach die Region um 60 USD getestet wurde. Seit wenigen Wochen läuft eine Stabilisierung, wobei die Abwärtstrendlinie um 85 USD das Potenzial sukzessive verringert. Bei knapp 90 USD verläuft die nächste Barriere, darüber bremst der fallende 200-Tage-Schnitt um 100 USD. Erst wenn auch dieses Niveau gekauft wird, hellen sich die Aussichten wieder auf.  

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