Deutsche Post hebt Jahresprognose an

Die Deutsche Post hat im dritten Quartal 2022 wegen florierender Geschäfte im internationalen Express- und Frachtgeschäft deutlich mehr verdient und blickt optimistischer in die Zukunft.

Sie rechnet 2022 nun mit einem operativen Ergebnis (Ebit) von rund 8,4 Mrd. Euro. Analysten erwarten im Schnitt, das dieses dann 2023 auf gut sieben Mrd. Euro sinkt. Für die Entwicklung im Jahr 2023 gebe es sehr große Unsicherheiten, sagte Finanzchefin Kreis. Sie stellten sich auf einige herausfordernde Quartale ein. Einen konkreten Ausblick auf 2023 will die Post erst im März vorlegen. Dann werde auch mehr Klarheit über die wirtschaftliche Entwicklung herrschen.

Bislang konnte die Post der Krisenstimmung durch die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs trotzen. Die steigenden Energiepreise reicht der Konzern im internationalen Geschäft an die Kunden weiter. Deshalb sei die Profitabilität im dritten Quartal kaum berührt gewesen, hieß es vom Konzern. Der boomende Online-Handel und die Weltwirtschaft hatten die Deutsche Post in der Vergangenheit von Rekord zu Rekord getragen. Nur im deutschen Paket- und Briefgeschäft habe dies anders ausgesehen. Dort kämpft die Post seit Jahren mit sinkenden Briefmengen.

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Die Post muss nun den Endspurt im wichtigen Weihnachtsgeschäft mit deutlichen Steigerungen der Paketmengen angehen. An einzelnen Spitzentagen vor Heiligabend werden bis zu elf Millionen Pakete erwartet. Unklar ist aber noch, wie sich die Kaufzurückhaltung der Verbraucher wegen steigender Preise auf das Geschäft um die Feiertage auswirkt. Konkurrent FedEx hatte bereits vor einer Abkühlung gewarnt, der Online-Riese Amazon blickt pessimistisch auf das Geschäft zum Jahresende.

Deutsche Post-Aktie testet 200-Tage-Linie

Mit dem kräftigen Kursanstieg seit Ende September von rund 30 Prozent hat die Aktie der Deutschen Post wieder ihre seit Jahresbeginn etablierte Abwärtstrendlinie überwunden. Nun steht der DAX-Wert am stark beachteten 200-Tage-Schnitt. Während aus charttechnischer Sicht noch Spielraum bis 42,50 EUR besteht, mahnt das Hohe Niveau des MACD (Momentum) zur Vorsicht. Eine erste Unterstützung zeigt der Chart um 35 Euro.

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