Hunderttausende Tesla müssen in die Werkstätten

Nicht nur das Hickhack um Elon Musk und Twitter belastet Tesla. Der Elektroautobauer sorgt auch selbst für Negativschlagzeilen – mit einem Rückruf Hunderttausender Fahrzeuge.

Seitdem Tesla-Gründer Elon Musk auch beim Kurznachrichtendienst Twitter die Führung inne hat und fast täglich für Schlagzeilen sorgt, steht auch der Aktienkurs des Elektroautobauers unter Druck. Nun sorgt der E-Auto-Branchenprimus aber selbst für Negativschlagzeilen.

Wie Tesla mitteilte, müssen Hunderttausende Fahrzeuge des Konzerns in die Werkstätten. Für den Rückruf verantwortlich sei eine Fehlfunktion der Rücklichter: Bei einigen Autos der Modellreihen 3 und Y könnten die Hecklichter ausfallen. Betroffen seien 321.000 Fahrzeuge auf dem Heimatmarkt USA. Weiteren Angaben zufolge will Tesla den Mangel mithilfe eines Software-Updates beheben.

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Der Tesla-Rückruf ist nicht der erste in diesem Jahr. Der US-Behörde NHTSA zufolge hatte der Elektroautobauer zuvor bereits 19 Mal Fahrzeuge in die Werkstätten gerufen. Betroffen seien demnach insgesamt 3,7 Millionen Autos gewesen.

Tesla-Aktie findet keinen Halt

Seit dem Rekordhoch von Ende 2021 hat die Aktie von Tesla etwa 60 Prozent verloren. In den vergangenen Tagen rutschte der Kurs zudem unter die zuvor mehrfach bewährte Zone um 200 USD. Sollte eine zügige Rückeroberung der runden Schwelle ausbleiben, drohen zeitnah weitere Verluste bis an die nächste Unterstützung um 150 USD sowie im negativen Fall bis 110/120 USD. Auch das Momentum (MACD) sendet derzeit noch keine hoffnungsvollen Signale.

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