Chefwechsel bei Visa

Im nächsten Jahr bekommt Visa einen neuen Chef. Der tritt dann ein schweres Erbe an, denn in den vergangenen Jahren hat sich der Börsenwert des Kreditkartenkonzerns auf mehr als 400 Milliarden Dollar gesteigert.

Aktuell heißt der Visa-Chef Alfred Kelly. Noch. Denn mit Wirkung zum Februar 2023 gibt er sein CEO-Amt ab, wechselt als Executive Chairman ins Board des Kreditkartenanbieters. Ein Nachfolger ist bereits gefunden.

Wie Visa mitteilte, soll Ryan McInerney auf Kelly folgen. McInerney kennt Visa, arbeitet seit Jahren für das US-Unternehmen. Aktuell ist er President des Konkurrenten von American Express und Mastercard. In dieser Funktion verantwortete er das internationale Geschäft des Konzerns und auch die Kontakte zu Banken, Fintechs oder Händlern.

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Kelly hat die Visa-Führung seit 2016 inne. Unter seiner Ägide reagierte der Konzern erfolgreich auf den Boom digitaler Zahlungen, der sich in Zeiten der Coronavirus-Pandemie noch einmal beschleunigte. Der Marktwert von Visa beläuft sich aktuell auf mehr als 400 Milliarden Dollar.

Visa-Aktie verlässt Abwärtstrend

Im Vergleich zum Gesamtmarkt hat sich die Aktie von Visa gut gehalten und steht seit Jahresbeginn nur knapp im Minus. Zuletzt sprang der Kurs sogar über den seit Sommer 2021 bestehenden Abwärtstrend. Damit ist der Weg frei bis an die Umkehrpunkte der vergangenen Monate bei 217 USD. Weiter steigende Kurse werden aber vorerst schwierig, der MACD ist bereits leicht überhitzt. Schwache Haltebereiche verlaufen um 205 USD und 190 USD.

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