Siemens Energy streicht die Dividende

Der Energietechnik-Konzern Siemens Energy ist im abgelaufenen Geschäftsjahr wie erwartet erneut tief in die roten Zahlen gerutscht. Auch für das neue Geschäftsjahr zeichnet sich ein Minus ab.

Der Nettoverlust stieg wegen der Probleme mit der spanischen Windkraft-Tochter Siemens Gamesa und des Rückzuges aus Russland im Geschäftsjahr 2021/22 (per Ende September) auf 647 Mio. Euro, nach einem Verlust von 560 Mio. Euro im Vorjahr.

Er fiel jedoch geringer aus als Experten und Siemens Energy selbst prognostiziert hatten. Den Aktionären soll aufgrund der wachsenden Verluste sowie der aktuellen und im nächsten Jahr zu erwartenden Herausforderungen keine Dividende bezahlt werden. Für das Jahr davor hatte Siemens Energy zehn Cent je Aktie gezahlt. Im neuen Geschäftsjahr geht Siemens Energy erneut von einem Verlust aus, der aber deutlich geringer ausfallen soll als zuletzt. Der Umsatz soll auf vergleichbarer Basis um drei bis sieben Prozent zulegen, die operative Umsatzrendite auf zwei bis vier Prozent steigen.

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Inflation, hohe Materialkosten und Lieferkettenschwierigkeiten würden im kommenden Jahr nicht einfach verschwinden, hieß es. Umso wichtiger sei es, dass der Konzern seine Hausaufgaben mache, indem er weiterhin Kosten spare und seine operative Performance verbessere.

Siemens Energy-Aktie verlässt Abwärtstrend

Ausgehend vom Jahrestief Mitte Oktober ist der Kurs von Siemens Energy zuletzt um rund 40 Prozent gestiegen und kletterte über die obere Begrenzung des Abwärtskanals. Allerdings ist die Aktie nun anfällig für Gewinnmitnahmen, wie das hohe Niveau des MACD untermauert. Ein Anstieg über die nächste Hürde um 15 EUR erscheint daher erst nach einer Pause möglich, darüber verläuft die nächste Verkaufsregion bei rund 17 EUR.  

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