Kriegt Blackberry die Kurve?

Der Umbau von Blackberry zum Cybersicherheits- und Internet-der-Dinge-Unternehmen kommt voran. Im abgelaufenen Quartal schrumpft der Verlust, die Analystenerwartungen werden übertroffen.

Im Smartphone-Markt hat Blackberry einst den Anschluss verpasst. Deshalb konzentriert sich das kanadische Unternehmen nun auf die Themen Cybersicherheit und Internet der Dinge (IoT). Das scheint zu funktionieren.

Wie Blackberry mitteilte, lag der Verlust im Ende August abgeschlossenen zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2022/2023 bei 54 Millionen Dollar. Vor Jahresfrist waren es noch 144 Millionen Dollar gewesen. Je Aktie betrug das Minus 10 Cent statt 25 Cent im zweiten Quartal 2021/2022. Den bereinigten Verlust bezifferte Blackberry mit fünf Cent je Anteilsschein. Analysten hatten nicht mit so einem deutlichen Abbau der roten Zahlen gerechnet.

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Der Umsatz ging weiteren Angaben des Unternehmens zufolge auf 168 Millionen von 175 Millionen Dollar zurück. Auch hier hatten Marktexperten im Schnitt mit 162,4 Millionen Dollar ein schlechteres Abschneiden erwartet. Vor allem die IoT-Sparte konnte überzeugen. Hier zählen etwa BMW oder Honda zu den Kunden der Kanadier.

Blackberry-Aktie am Jahrestief

Die operativen Fortschritte spiegeln sich in der Aktienkursentwicklung nicht wider. Die Blackberry-Aktie ist auf das Jahrestief bei rund 4,80 Dollar gefallen, kann sich aber leicht stabilisieren. Der fallende MACD (Momentum) signalisiert den anhalten Druck auf der Aktie, auch die 200-Tagelinie (rot) fällt. Erst oberhalb des Widerstands bei 5,50 Dollar bessert sich die charttechnische Lage stärker.

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