DIHK warnt: Zahlreichen Unternehmen droht das Aus

Aufgrund der sich immer weiter zuspitzenden Energiekrise und dem Gas-Stopp durch Russland, fordert die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) die Politik jetzt auf, entschieden zu handeln. 

Vielen Unternehmen droht zum Anfang des nächsten Jahres das Aus, sollten Betriebe von der Energieversorgung abgeschnitten werden. Deshalb ist es jetzt dringender, denn je, alles zu tun, um dies zu verhindern, so DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. 

Angesichts der äußerst dramatischen Entwicklung und der damit höchst angespannten wirtschaftlichen Lage der Unternehmen sollte vorerst nicht auf Atomenergie verzichtet werden, so Wansleben. Die Lage ist sehr ernst.

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Im Gegensatz zur heimischen Wirtschaft boomt die chinesische Automobilbranche. Sie hat dank einer steigenden Nachfrage nach Elektromobilen im August kräftig zugelegt. Somit konnte der Verkauf an Endkunden mit rund 1,9 Millionen Fahrzeugen auf ein neues Niveau anwachsen. Dieses entspricht einer Steigerung von 28,4 Prozent an mehrverkauften Fahrzeugen, so der Branchenverband PCA. 

Der Herstellerverband CAAM, der für die Erfassung der Absätze an den Großhandel verantwortlich ist, konnte nach ihren Berechnungen sogar einen Absatz von ca. 2,3 Millionen an Fahrzeugen an die Großhändler verbuchen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs von 27,2 Prozent. 

BYD-Aktie fällt dennoch

Die Aktie des chinesischen E-Autoherstellers BYD fällt dennoch seit Juli deutlich ab und hat einen kurzfristigen Abwärtstrend eingeleitet. Auch der MACD (Momentum) fällt, das Mai-Tief bei 203 HKD ist fast erreicht. Das Jahrestief bei 165 HKD ist die nächste Unterstützung. Die charttechnische Situation bessert sich erst, wenn die Abwärtstrendlinie bei rund 240 HKD durchbrochen wird. 

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