HelloFresh trotzt der Inflation und fährt Rekordumsatz ein

Der Kochboxen-Versender HelloFresh zeigt sich trotz hoher Inflation und des weltweiten Wirtschaftsabschwungs optimistisch über seine langfristigen Wachstumsaussichten.  Deswegen halte HelloFresh an den Zielen für 2025 fest. Demnach soll der Umsatz bis dahin auf zehn Mrd. Euro steigen.

Für das laufende Jahr werden mindestens fast 7,1 Mrd. Euro angepeilt. Der DAX-Konzern hat erst vergangenen Monat mit Verweis auf die getrübte Verbraucherstimmung seine Jahresziele ähnlich wie der Online-Modehändler Zalando reduziert. Der Umsatz kletterte währungsbereinigt um 16 Prozent auf bisher noch nie erreichte 1,96 Mrd. Euro.

Im zweiten Quartal ging das bereinigte Betriebsergebnis (Ebitda) um 7,5 Prozent auf 146 Mio. Euro zurück. Die Zahl der aktiven Kunden in den 17 Ländern, in denen HelloFresh aktiv ist, ging im Vergleich zum Vorquartal um etwa 500.000 auf acht Millionen zurück, lag aber im Vergleich zum Vorjahresquartal immer noch um vier Prozent höher vor allem auf dem wichtigsten Markt, den USA, büßten die Berliner jüngst Kunden ein.

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Nahrungsmittel haben sich im Juli in Deutschland binnen Jahresfrist um 14,8 Prozent verteuert und damit fast doppelt so stark wie die Inflationsrate, die bei 7,5 Prozent lag. Trotzdem habe HelloFresh die Preise nur selektiv zwischen fünf und acht Prozent erhöht. Die Boxen seien dadurch erschwinglicher geworden.

HelloFresh-Aktie mit Bodenbildung

Die Aktie von HelloFresh befindet sich in einem mittelfristigen Abwärtstrend und hat erst Ende Juli ein neues Jahrestief bei rund 24,50 Euro ausgebildet. Der Widerstand knapp über 30 Euro konnte nicht überwunden werden, nun rückt das Jahrestief wieder in Sichtweite. Auch der MACD (Momentum) fällt und belastet den Titel. 

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