Kurznachrichtendienst Twitter reaktiviert Regeln gegen Fake News

Der Kurznachrichtendienst Twitter plant drei Monate vor den Zwischenwahlen seine Funktionen zu reaktivieren, die falsche und irreführende Posts verhindern sollen. Damit wird eine 2018 eingeführte Richtlinie wieder angewandt, die Nutzern verbietet, irreführende Inhalte zu verbreiten, um Wähler von der Stimmabgabe abzuhalten. 

Zudem sind Behauptungen verboten, die das Vertrauen in die Wahl untergraben sollen. Dazu gehören auch Fehlinformationen über das Wahlergebnis. Twitter hatte Ex-Präsident Donald Trump von dem sozialen Netzwerk vergangenes Jahr dauerhaft ausgeschlossen, da bei ihm die Gefahr der Anstachelung zur Gewalt bestehe. 

Der Republikaner behauptet bis heute, ohne einen Beweis vorgelegt zu haben, ihm sei der Sieg bei der Präsidentenwahl 2020 gestohlen worden Trumpf hatte auf seinem Tweet vom 19. Dezember 2020 geschrieben, „Kommt alle, es wird wild“, und seine Anhängerinnen aufgerufen, sich am 6. Januar 2021 nach Washington zu einem „großen Protest“ zu versammeln. Anhänger Trumps hatten damals das Kapitol gestürmt. 

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Twitter möchte mit der Aktivierung dieser Regeln eine Wiederholung dieser Ereignisse verhindern. Bei den Zwischenwahlen am 8. November geht es um alle 435 Sitze im US-Repräsentantenhaus und um etwa ein Drittel der 100 Sitze im US-Senat. 

Twitter-Aktie mit robuster Erholung

Die Aktie von Twitter befindet sich noch in einem mittelfristigen Abwärtstrend, kann sich aber seit dem Juli-Tief deutlich erholen. Der MACD (Momentum) zieht ebenfalls an, gleichzeitig wurde auch die 200-Tagelinie (rot) überschritten. Die Abwärtstrendlinie ist allerdings noch rund 10 Prozent entfernt und würde erst bei einem Sprung über die 50-Dollarmarke überwunden werden. 

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