Technologiekonzern Bosch baut Chip-Produktion aus

Der Stuttgarter Technologiekonzern Bosch baut seine Chip-Fertigung aus und investiert dafür bis 2026 nochmals drei Mrd. Euro. Dafür sollen in Dresden, wo Bosch vor einem Jahr ein neues Werk für eine Mrd. Euro in Betrieb genommen hatte, und in Reutlingen bei Stuttgart die Kapazitäten erweitert und Entwicklungszentren gebaut werden. 

Dabei hofft der Technologiekonzern auf weitere Zuschüsse im Rahmen des Förderprogramms IPCEI. Mit diesem möchte die EU die Halbleiter-Produktion in Europa kräftig ankurbeln. Subventionen seien wichtig. Ohne diese würde das Werk in Dresden nicht so stehen.

Wegen der Lieferengpässe habe der Konzern die Fabrik schneller hochgefahren als geplant. Der Konzern drücke aufs Tempo. Im Endausbau, nach der Erweiterung der Reinräume für 250 Mio. Euro, sollen dort rund 700 Menschen arbeiten, 350 sind es zurzeit. Bosch wappne sich auch im Interesse seiner Kunden für eine unvermindert wachsende Chip-Nachfrage. Für den Konzern stecke in den kleinsten Bauteilen großes Geschäft. Die ersten in der neuen Fabrik in Sachsen gefertigten Chips etwa seien in Bosch-Akkuschraubern verbaut worden.

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Kurzfristig sieht Bosch für die Chip-Nachfrage keine Entwarnung, auch wenn angesichts der abflauenden Konjunktur und der steigenden Inflation die Nachfrage etwa aus der Konsumgüter-Branche abebbt. Es gebe aber andere Bereiche, in denen die Kapazitäten nicht so stark erweitert worden seien und auf eine anhaltend hohe Nachfrage träfen. Bei Bosch seien die Lieferketten immer noch sehr angespannt, die Spielräume gering. Das werde sicher noch für einige Monate so bleiben. 

Mercedes-Aktie scheitert am Widerstand

Mercedes hat ebenfalls mit Lieferproblemen zu kämpfen und will die Produktion der A-Klasse einstellen. Die Aktie der Mercedes Benz-Group hat sich zuletzt dennoch erholt, konnte ab den Widerstand bei rund 60 Euro nicht knacken. Der MACD (Momentum) stützt den Aufschwung jedoch weiterhin. Der nächste Widerstand liegt bei 68 Euro. 

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