Agrargeschäft pusht Bayer

Ein starkes Pflanzenschutzgeschäft beschert Bayer einen Ergebnissprung im abgelaufenen Quartal. Das Pharmageschäft enttäuscht dagegen. Unterm Strich bleibt eine Milliardensumme hängen.

Höhere Preise und Absatzsteigerungen haben dem Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer zum Jahresstart in die Karten gespielt: Das Dax-Schwergewicht steigert den Umsatz und weist zudem einen Ergebnissprung auf. Dafür verantwortlich: das Pflanzenschutzgeschäft.

Wie Bayer mitteilte, lag der Erlös von Januar bis März bei 14,6 Milliarden Euro. Auf vergleichbarer Basis bedeutet das einen Zuwachs zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 14,3 Prozent. Unter dem Strich stand ein Konzernergebnis von knapp 3,3 Milliarden Euro. Das Plus hier: 57,5 Prozent.

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Weiteren Angaben zufolge legte der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) in den ersten drei Monaten um 27,5 Prozent auf 5,25 Milliarden Euro zu. Die durchschnittlichen Analystenerwartungen von 4,65 Milliarden Euro wurden übertroffen.

Der Pflanzenschutzbereich Crop Science, getrieben vor allem von einem starken Geschäft mit Unkrautvernichtern, erwies sich dabei als Wachstumstreiber – während die Pharmasparte einen Umsatzrückgang aufwies. 

Bayer ist die Nummer 1 in diesem Jahr, aber …

Nachdem die Bayer-Aktie in den vergangenen Jahren oft zu den schwächsten DAX-Aktien gehörte, dreht der Titel in diesem Jahr kräftig auf und liegt mit einem Plus von 23 Prozent an der DAX-Spitze. Allerdings hat der Titel in diesem Jahr vom Jahreshoch bei rund 68 Euro wieder ein gutes Stück verloren und hat die mittelfristige Abwärtstrendlinie bei rund 55 Euro getestet. Zwar konnte sich der Titel wieder erholen, doch der MACD (Momentum) sinkt und stützt den Abschwung. Die Aktie bleibt somit unter Druck. 

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