Deutsche Autobranche stürzt ab

Die deutschen Autohersteller und ihre Zulieferer haben wegen des Ukraine-Krieges ihre Geschäftserwartungen drastisch zurück geschraubt. Im März sind sie so stark eingebrochen wie nie zuvor. Das geht aus der monatlichen Unternehmensumfrage des Münchner Ifo-Instituts hervor.

Das entsprechende Barometer für die gesamte Branche fiel auf minus 43,1 Punkte, nach plus 14,4 im Februar. Grund hierfür: durch den Krieg in der Ukraine haben sich die Preise für Öl und Gas erhöht. Dies wecke Befürchtungen in der Branche, dass der Absatz an Neuwagen sinken könnte. Gleichzeitig stiegen in der Autoproduktion und entlang der Lieferkette die Energiekosten.

Auch ihre aktuelle Geschäftslage beurteilen die Autohersteller deutlich schlechter als noch im Februar. Der Indikator fiel auf minus 13,5 Punkte, von plus 28,3 Punkten. Der Mangel an Vorprodukten verschärfte sich weiter. Einerseits fehlten zentrale Bauteile wie beispielsweise Kabelbäume, die in der Ukraine hergestellt werden, andererseits ukrainische Lkw-Fahrer, weil diese in ihrem Land kämpfen müssten. Das bringe die Logistik ins Stocken. Die Preiserwartungen der Unternehmen erreichten in diesem Umfeld einen historischen Höchststand.

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Hoher Auftragsbestand

Die Auftragsbücher blieben insgesamt weiter gut gefüllt. Der Nachfrageindikator stieg sogar auf 37,5 Punkte, nach 17,5 im Februar. Auch der weitgehende Wegfall Russlands als Absatzmarkt angesichts der westlichen Sanktionen gegen Moskau habe nur eine geringe Bedeutung.

Anders sieht es bei den Zulieferern aus. Hier seien die Auftragsbücher dünn, die Nachfrage weiter gefallen. Sie werden die Rohstoffkrise auf breiter Linie spüren, hieß es vom ifo. Die Erwartungen fielen auf minus 37,9 Punkte, nach minus 6,2 im Februar. Auch die Produktionserwartungen wurden deutlich zurückgenommen. In den nächsten Monaten sollen keine neuen Stellen geschaffen werden.

Mercedes Benz-Aktie konsolidiert

Die Aktie der Mercedes Benz-Group konnte sich nach dem Fall zu Jahresbeginn leicht erholen und konsolidiert auf dem Niveau knapp über 60 Euro. Der MACD (Momentum) ist aufwärts gerichtet und stützt den Aufschwung. Allerdings dreht die 200-Tagelinie (rot) abwärts. Die charttechnische Situation bessert sich aber erst, wenn der Widerstand bei rund 68 Euro (Märzhoch) wieder überschritten wird.

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