Fresenius rechnet weiter mit Belastungen durch Corona

Trotz Fortschritten in seinem Kosten- und Effizienzprogramm hat der Gesundheitskonzern Fresenius einen verschärften Sparkurs angekündigt. Statt bis 2023 jährlich mehr als 100 Mio. Euro einzusparen, sollen es mindestens 150 Mio. Euro werden. Fresenius rechnet damit, dass das Programm aber zunächst viel Geld kostet: In diesem Jahr soll der Löwenanteil der Aufwendungen mit mehr als 200 Mio. Euro anfallen und 2023 weitere 100 Mio.

Der DAX-Konzern Fresenius und seine ebenfalls im deutschen Leitindex notierte Tochter hatten wegen der Schwierigkeiten bereits im vergangenen Jahr Sparprogramme aufgelegt. Die Beiträge für die erhöhten Sparziele sollen nun aus der Konzern-Dachgesellschaft kommen sowie aus allen vier Unternehmensbereichen – dem Krankenhausbetreiber Helios, der Dialysetochter FMC, dem Flüssigmedizinanbieter Kabi und der Projekttochter Vamed.

Während sich Fresenius im vergangenen Jahr von den Folgen der Pandemie etwas erholte, bremste der Dialyseanbieter Fresenius Medical Care (FMC) mit einem Gewinneinbruch den Mutterkonzern aus. FMC strebt aber in diesem Jahr eine Rückkehr zum Gewinnwachstum an.

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Fresenius und FMC stehen an der Börse unter Druck. Mehrere Gewinnwarnungen verschreckten Investoren. Zudem belasten die Folgen der Corona-Krise den Konzern wie in der Kliniksparte sowie im Dialysegeschäft. FMC hatte im November den Abbau von weltweit 5000 Jobs angekündet. Mit der Konzentration auf zwei globale Segmente will der Konzern Doppelstrukturen abschaffen und die jährlichen Kosten bis 2025 um 500 Mio. Euro senken.

Fresenius-Aktie fällt auf das tiefste Niveau seit Ende 2020

Die Aktie von Fresenius befindet sich seit August 2021 in einem Abwärtstrend und fiel nach einem guten Jahresstart 2022 erneut deutlich ab. Zwei Gaps (s. Ellipse) nach unten sind ein weiterer Beleg für den Abwärtsdruck, die 200-Tagelinie (rot) ist schon 2021 durchbrochen worden. Inzwischen liegt die Fresenius-Aktie auf dem niedrigsten Niveau seit November 2020. Der MACD (Momentum) ist abwärts gerichtet und bestätigt den Abwärtsdruck. Erst wenn der Widerstand bei rund 33 Euro überwunden wird, bessert sich die charttechnische Situation.

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