„Wunderkind“ verklagt Nike

2013 gilt Mary Cain als sportliches „Wunderkind“. Sie wird ins „Oregon Project“ von Nike aufgenommen. Ein gefeierter Leichtathletik-Star wird aus ihr nicht. Cain spricht von Missbrauch und Gedanken an Selbstmord. Nun will sie juristische Aufarbeitung.

Bereits 2019 sorgt die ehemalige US-Leichtathletin Mary Cain für Aufsehen: Sie wirft ihrem Trainer vor, sie wiederholt zur Gewichtsabnahme gedrängt zu haben. Ihre Karriere sei daran zerbrochen, sie habe Selbstmordgedanken gehegt. Nun zieht sie offenbar vor Gericht – und Nike mit auf die Anklagebank.

Medienberichten zufolge verklagt Cain ihren früheren Trainer Alberto Salazar und dessen ehemaligen Arbeitgeber Nike wegen Missbrauchs – auf 20 Millionen Dollar. Cains Vorwurf: Der US-Sportartikelkonzern habe von dem jahrelangen psychischen und emotionalen Missbrauch gewusst und geschwiegen.

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Cain wurde 2013 als „Wunderkind“ ins „Oregon Project“ von Nike aufgenommen. Nike teilte mit, man äußere sich nicht zu laufenden Rechtsstreitigkeiten.

Nike-Aktie mit neuem Anlauf

Über die Aktie von Nike können sich Anleger nicht beklagen. Nach einer kurzfristigen Korrektur seit August tendiert der Titel seit Oktober wieder aufwärts. Der langfristige Trend zeigt ohnehin nach oben. Der MACD (Momentum) ist auch aufwärts gerichtet, aktuell wird die kurzfristige Abwärtstrendlinie getestet. Ein Durchbruch würde den Blick wieder auf das Rekordhoch oberhalb von 174 Dollar richten.

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