Johnson & Johnson verliert wichtigsten Entwickler

Bei Johnson & Johnson steht zum Jahresende ein bedeutender Personalwechsel an: Der US-Konzern verliert einen seiner Top-Wissenschaftler, den Mann, der die Entwicklung des Covid-19-Vakzins leitete und die Pharmasparte wieder in die schwarzen Zahlen geführt hat.

Bei Pharmakonzernen sind sehr gute Wissenschaftler nicht mit Gold aufzuwiegen. Verlassen sie das Unternehmen, kann das auch Auswirkungen auf den Aktienkurs haben. Bei Johnson & Johnson geht nun der Top-Wissenschaftler überhaupt von Bord.

Wie der US-Pharma- und Konsumgüterriese mitteilte, verlässt Paul Stoffels den Konzern. Zum Jahresende sei Schluss, der 59 Jahre alte Stoffels gehe in den Ruhestand: Er werde am 31. Dezember als stellvertretender Vorsitzender des Exekutivausschusses und Chief Scientific Officer zurücktreten.

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Zu Stoffels Verdiensten zählt Johnson & Johnson zufolge, dass er die Pharmasparte des Konzerns auf Vordermann gebracht und sie wieder profitabel gemacht hat. Gleichzeitig habe er die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 geleitet. Das Vakzin ist derzeit das einzige weltweit, das nur einmal verimpft werden muss. Ein Nachfolger steht bislang noch nicht fest.

J&J-Aktie mit erfolgreichem Test

Die Aktie von Johnson & Johnson befindet sich in einem mittelfristigen Aufwärtstrend, doch seit Mitte August geht es rasant bergab. Die Unterstützung bei 156 Dollar wurde erfolgreich getestet und auch der MACD (Momentum) dreht wieder leicht nach oben. Bei 151 Dollar wartet eine weitere stützende Marke. Die charttechnische Situation bessert sich aber erst, wenn die Marke von 161 Dollar wieder deutlich übersprungen wird.

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