Vonovia greift nach Adler Group

Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia steht vor einem Einstieg bei dem nach einem Leerverkäuferangriff unter Druck geratenen Immobilienkonzern Adler. Die Bochumer haben sich nach Angaben des luxemburgischen Großaktionärs von Adler, Aggregate Holdings, eine Kaufoption auf 13,3 Prozent der Adler-Anteile gesichert.

Das wäre die Hälfte des Anteils von Aggregate. Hinter Aggregate steht der österreichische Investor Günther Walcher. Der Kauf der Adler-Anteile würde Vonovia knapp 220 Mio. Euro kosten, da die Bochumer nach eigenen Angaben 14 Euro je Adler-Aktie bieten. Die Kaufoption hat eine Laufzeit von 18 Monaten. Vonovia werde in den nächsten eineinhalb Jahren das Immobilien-Portfolio sorgfältig prüfen und ohne Zeitdruck entscheiden, ob sich ein Engagement lohne.

Neben der Kaufoption für die Aktien hat Vonovia außerdem dem Adler-Großaktionär Aggregate einen Kredit in Höhe eines niedrigen dreistelligen Millionenvolumens „zu üblichen Konditionen“ gewährt. Walcher hatte zuvor mitgeteilt, einen Bankkredit getilgt zu haben, den er aufgenommen hatte, um seine Beteiligung an Adler zu finanzieren.

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Adler Group ist nach dem Zusammenschluss von Adler Real Estate, Consus und Ado Properties hoch verschuldet und muss sich von einem Großteil seiner rund 70.000 Wohnungen trennen. Das hat das Management angekündigt. Auch hätten sich bereits Interessenten gemeldet. Der Adler-Konzern war unter Druck geraten, nachdem der Leerverkäufer und britische Investors Fraser Perring schwere Vorwürfe gegen das Unternehmen erhoben hatte. Adler wies diese später „auf das Schärfste“ zurück.

Vonovia-Aktie konsolidiert

Die Aktie von Vonovia hat sich von der Corona-Krise zwischenzeitlich deutlich erholt, ist aber mit der aktuellen Konsolidierung wieder unter das Vor-Coronakursniveau gefallen. Der MACD (Momentum) ist abwärts gerichtet, so dass ein Test der Unterstützung bei rund 48,60 Euro möglich erscheint. Die 200-Tagelinie (rot) tendiert leicht abwärts.

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