General Motors weitet Werks-Stilllegungen aus

Ohne Halbleiter geht in den heutigen Autos nichts mehr. Sie werden vielfach und vielseitig verwendet. Allerdings herrscht seit nunmehr einigen Monaten ein globaler Chip-Mangel. Die Autokonzerne reagieren mit Produktionsstopps und Werksstilllegungen. General Motors weitet diese nun aus.

Due globale Automobilindustrie wird derzeit von einer Chip-Knappheit ausgebremst: Autobauer stoppen ihre Produktionen vorübergehend oder legen ganze Fabriken still. General Motors (GM) scheint die Situation besonders hart zu treffen.

Wie der US-Branchenprimus mitteilte, dass man die geplante Stilllegung einiger der nordamerikanischen Werke ausweiten will: Sieben Fabriken in den USA, Kanada und Mexiko seien betroffen, der Produktionsstopp werde verlängert und solle nun bis Mitte Oktober dauern. Betroffen sind laut GM etwa Modelle wie Buick Equinox, Cadillac Black Wing, Chevrolet Blazer oder Chevrolet Traverse. 

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Zudem wurde laut GM für das Werk in Kansas die Wiederaufnahme der Produktion auf November verschoben. In der Fabrik rollt der Chevrolet Malibu vom Band. Allerdings ruht die Herstellung dort bereits seit Februar. 

GM-Aktie erholt sich

Die Aktie von GM befindet sich seit Juni im Abwärtstrend, hat sich aber aktuell bei 47 Dollar stabilisiert. Der MACD (Momentum) steigt inzwischen an und hat die 200-Tagelinie (rot) überwunden. Nun rückt der der nächste Widerstand bei rund 55 Dollar in den Fokus, ein Test dieser Linie erscheint im aktuellen Umfeld möglich. 

Am Erfolg von GM lässt sich auch mit einem Aktienkauf partizipieren. Mutige Anleger können sich gehebelt mit einem CFD kaufen engagieren.

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