Moderna widmet sich extrem seltener Krankheit

Mit seinem Covid-19-Vakzin ist das US-Biotechnologieunternehmen Moderna sehr erfolgreich. Der Impfstoff gegen das Coronavirus ist ein Mittel für den Massenmarkt. Nun will Moderna ein Therapeutikum für eine ganz seltene Krankheit entwickeln.

Das Crigler-Najjar-Syndrom Typ 1 ist eine extrem seltene Krankheit. Die Entwicklung von Medikamenten ist dadurch sehr teuer und zumeist unrentabel. Das US-Biotechnologieunternehmen Moderna wagt sich dennoch an die Entwicklung eines Therapeutikums und arbeitet dabei mit dem gemeinnützigen Institute for Life Changing Medicines zusammen.

Wie Moderna mitteilte, gibt es schätzungsweise 70 bis 100 bekannte Fälle von CN-1 auf der Welt. Ziel der Kooperation sei es, Patienten eine mRNA-Therapie für die Behandlung kostenlos zur Verfügung zu stellen. Auf dem Gebiet der neuartigen mRNA-Technologie gehört Moderna zu den wenigen Topadressen. Modernas erfolgreiches Covid-19-Vakzin basiert darauf.

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Crigler-Najjar-Syndrom Typ 1 tritt den Angaben zufolge auf, wenn das Protein, das Bilirubin normalerweise in eine leicht aus dem Körper entfernbare Form umwandelt, nicht richtig funktioniert. Ohne dieses Enzym kann sich Bilirubin im Körper ansammeln. Gelbsucht, Schädigungen des Gehirns, der Muskeln und der Nerven können die Folge sein. 

Moderna-Aktie wieder im Abwärtstrend

Die Aktie von Moderna ist nach einer kurzen Konsolidierungsphase nach oben ausgebrochen, hat aber das Rekordhoch bei rund 500 Dollar nicht mehr erreichen können. Der MACD (Momentum) läuft derzeit seitwärts und gibt keine nachhaltigen Impulse. Ein Test der 200-Tagelinie (rot) bei rund 400 Dollar steht unmittelbar bevor. Die nächste Unterstützung liegt bei 350 Dollar. 

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