Merck steckt sich ehrgeiziges Ziel

Bei Merck läuft es rund: Die Coronavirus-Pandemie spielt dem deutschen Pharmakonzern in die Hände. Mit einem ehrgeizigen neuen Erlösziel trägt das Dax-Unternehmen dem nun Rechnung.

Im vergangenen Jahr hat der deutsche Pharmakonzern Merck 17,5 Milliarden Euro umgesetzt, auch dank der Sparte LifeScience, die von der Coronavirus-Pandemie profitierte. Doch das Dax-Unternehmen will sich nicht auf dem bisher Erreichten ausruhen, im Gegenteil: Bis 2025 hat Merck Großes vor.

Wie das Unternehmen mitteilte, peilt man bis 2025 einen Umsatz von rund 25 Milliarden Euro an: „In allen drei Unternehmensbereichen Healthcare, Life cience und Electronics stehen die Weichen bereits auf nachhaltigem, profitablem Wachstum“, erklärte die Vorstandsvorsitzende Belen Garijo. Merck zufolge sollen vor allem Investitionen für einen Wachstumsschub sorgen. Von 2021 bis 2025 sollten sie um mehr als 50 Prozent gegenüber den vorangegangenen fünf Jahren aufgestockt werden. 

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Im Fokus steht den Angaben zufolge dabei auch weiterhin der LifeScience-Bereich. Dort werden Produkte für die Pharmaforschung entwickelt und hergestellt. Merck hatte aufgrund der gestiegenen Nachfrage durch die Coronavirus-Pandemie seine mittelfristigen Wachstumsziele für diese Sparte bereits angehoben. 

Bayer-Aktie auf Talfahrt

Im Gegensatz zu Merck hat Bayer weiterhin Probleme in den USA, seine Gerichtsverfahren abzuschließen. Entsprechend schwach hat sich die Aktie von Bayer im Vergleich zu Merck entwickelt. Während Bayer mit einem Minus von 6 Prozent seit Jahresanfang zu den schlechtesten DAX-Aktien zählt, ist Merck mit einem Jahresplus von 40 Prozent die viertbeste DAX-Aktie in diesem Jahr – hinter Deutsche Post, Porsche und Sartorius. 

Am Erfolg von Bayer lässt sich auch mit einem Aktienkauf partizipieren. Mutige Anleger können sich gehebelt mit einem CFD kaufen engagieren.

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