H&M wächst – aber nicht stark genug

Die Coronavirus-Pandemie und die sie flankierenden Eindämmungsmaßnahmen lassen die internationale Modeindustrie nur langsam wieder Schwung aufnehmen. Immer wieder sorgen Lockdowns oder andere Einschränkungen für Rückschläge. An den Geschäftszahlen von H&M ist das ablesbar.

Die Modeindustrie, vor dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie eine boomende Branche, steckt die Covid-Krise nicht so einfach weg wie vermutet. Die Erholung schreitet langsamer voran als gedacht. Hennes & Mauritz (H&M) ist dafür das beste Beispiel.

Die schwedische Modekette bleibt auch im abgelaufenen dritten Geschäftsquartal in ihrem Corona-Tief. Wie H&M mitteilte, lag der Umsatz in dem Dreimonatszeitraum bei 55,6 Milliarden Schwedische Kronen, was umgerechnet etwa 5,5 Milliarden Euro entspricht. Das entspricht einer Steigerung im Vergleich zum Quartal vor Jahresfrist von etwa neun Prozent.

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Damit bliebt H&M zum einen hinter den Analystenerwartungen zurück. Sie hatten mit einem Zuwachs von 14 Prozent gerechnet. Zum anderen schaffte die Modekette, weltweiter Branchenprimus, damit erneut nicht das Niveau von vor dem Ausbruch der Pandemie.

Im entsprechenden Vierteljahr 2019 hatten die Schweden noch 62,6 Milliarden Schwedische Kronen umgesetzt. Der größte H&M-Konkurrent, die Zara-Mutter Inditex, hatte zudem im abgelaufenen Quartal ein Umsatzwachstum von elf Prozent erzielt. 

H&M-Aktie stabilisiert sich

Die Aktie von H&M befindet sich seit dem Frühjahr 2021 in einem Abwärtstrend. Zuletzt hat sich der Titel an der Unterstützung bei rund 166 SEK stabilisiert. Auch der MACD (Momentum) ist aufwärts gerichtet und stützt die noch moderate Erholung. Sollte der Widerstand bei rund 180 SEK durchbrochen werden, hellt sich das Chartbild noch deutlicher auf. 

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