Chevron will „grünes“ Geschäft deutlich ausbauen

Chevron investiert bereits Milliarden in den Auf- und Ausbau seines Geschäfts mit klimafreundlicheren Produkten. Dennoch soll der Anteil von ihnen am Gesamtgeschäft noch deutlich wachsen. Eine Zielmarke ist gesetzt.

Der Druck, den Investoren, Umweltschützer und zum Teil auch die Politik auf die Ölindustrie hinsichtlich mehr Klimafreundlichkeit ausübt, wächst. Chevron, zweitgrößter Ölkonzern der USA, reagiert nun: Der Anteil kohlenstoffarmer Produkte am Gesamtgeschäft soll sich den Angaben zufolge binnen kurzer Zeit deutlich ausweiten.

Laut Chevron soll sich deren Anteil bis 2028 auf zehn Milliarden Dollar verdreifachen. „Wir erwarten, dass wir in unserem Basisgeschäft einen starken Cashflow generieren, deshalb wollen wir unsere Dividende erhöhen, Aktien zurückkaufen und in kohlenstoffärmere Geschäfte investieren“, erklärte Konzernchef Michael Wirth. 

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Den Angaben zufolge soll etwa die Herstellung von erneuerbarem Kraftstoff auf 100.000 Fässer pro Tag ausgeweitet werden. Zudem wolle Chevron 150.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr produzieren. Damit sollten etwa Kunden aus der Industrie, der Energiebranche sowie aus dem Schwerlastverkehr bedient werden.  

Chevron-Aktie unter Druck

Die Aktie von Chevron steht seit Anfang Mai unter Druck und hat seitdem bereits rund 10 Prozent verloren. Bei rund 95 Dollar hat sich der Titel stabilisiert, unterschritt aber die 200-Tagelinie (rot). Positiv ist der jüngste Anstieg des MACD (Momentum), so dass die 200-Tagelinie wieder nach oben durchbrochen werden könnte. Die charttechnische Situation verbessert sich aber erst nachhaltig, wenn die Abwärtstrendlinie bei knapp 104 Dollar überschritten wird.  

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