„Irreführung“ kostet Allianz 1,5 Millionen – Aktie angeschlagen

Die Allianz sieht sich mit juristischem Ärger in Australien konfrontiert: Der deutsche Versicherer soll Kunden bei Reiseversicherungen in die Irre geführt haben. Der Dax-Konzern bekam nun von einem Gericht die Quittung dafür.

Eine von der Konzerntochter Allianz Australia ausgestellte Reiseversicherung beschert dem Dax-Unternehmen juristischen Ärger in Down Under. Das Unternehmen sieht sich mit Vorwürfen der Irreführung von Kunden konfrontiert. Ein Gericht entschied nun.

Den Angaben zufolge hat das Gericht Allianz Australia und die mit ihr verbundene Allianz Worldwide Partners (AWP) zu einer Geldstrafe von 1,5 Millionen Dollar verurteilt. Die Unternehmen hatten beim Verkauf von Reiseversicherungen ein „irreführendes und täuschendes Verhalten an den Tag gelegt“, so das Gericht. So sollen sie weiteren Angaben zufolge etwa die Berechnung der Prämien nicht ordnungsgemäß offengelegt und Versicherungen an nicht berechtigte Kunden verkauften haben.

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Die vom Gericht beanstandeten Reiseversicherungen wurden den Angaben zufolge von Allianz Australia ausgestellt. AWP habe wiederum den Verkauf abgewickelt. 

Allianz-Aktie im Abwärtstrend

Es gibt tatsächlich Aktien, die nach dem Corona-Crash 2020 ihr Vor-Corona-Niveau nicht mehr erreicht haben. Dazu zählt die Aktie der Allianz, die seit dem Sommer wieder einen kurzfristigen Abwärtstrend ausgebildet hat. Die 200-Tagelinie (rot) wurde ebenfalls unterschritten und auch der MACD (Momentum) tendiert abwärts. Ein Test der Unterstützung bei knapp 190 Euro erscheint daher möglich. Die charttechnische Situation bessert sich erst, wenn die Abwärtstrendlinie bei knapp 200 Euro wieder überschritten wird. 

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