Google droht erneut Ärger in der EU

Die milliardenschwere Rekordstrafe, zu der die EU die Google-Mutter Alphabet rund um deren Android-Betriebssystem verurteilt hat, liegt noch nicht lang zurück. Nun droht wieder Ärger mit den Wettbewerbshütern der Europäischen Union.

Wegen der Marktmacht von Google und dessen Mutterkonzern Alphabet sind die beiden Unternehmen ständig Thema politischer Debatten. Auch eine milliardenschwere Geldstrafe hat daran bislang nichts geändert. Nun droht Google erneut Ärger von Seiten der Europäischen Union.

Einem Insider zufolge nehmen die EU-Wettbewerbshüter den US-Internetriesen erneut ins Visier. Hintergrund der Ermittlungen solle demnach der Sprachassistent sein. Gerätehersteller seien wohl gezwungen werden, den Sprachassistenten als Standard aufzuspielen.  Zwar äußerte sich die EU bislang nicht dazu, allerding hatte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager erst im Juni erklärt, dass man  sich wegen möglicher Wettbewerbsverstöße der Sprachassistenten Alexa von Amazon, Siri von Apple oder eben dem Google Assistant sorge.

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2019 war die Google-Mutter Alphabet zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro verurteilt worden. Hintergrund waren unzulässige Vorschriften für die Verwendung des in mobilen Geräten zum Einsatz kommenden Android-Betriebssystems.

Alphabet-Aktie im Rückwärtsgang

Die Aktie von Google-Mutter Alphabet befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. Sie hat erst vor wenigen Tagen erneut ein Rekordhoch bei rund 2.950 Dollar markiert. Die nächste Unterstützung liegt bei 2.800 Dollar. Ein fallender MACD (Momentum) bringt Druck auf die Aktie, ein Test der Unterstützung erscheint daher möglich.

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