Siemens ohne Umbaupläne – Aktie konsolidiert

Siemens-Vorstandsvorsitzender Roland Busch strebt keine weiteren Verkäufe oder Abspaltungen bei dem Münchner Technologiekonzern an. Zusätzliche Werte schaffe man nicht durch weitere Portfolioveränderungen, sagte er in einem Interview des „Manager Magazins“.  Er sprach sich dafür aus, dass das Portfolio eines Unternehmens einigermaßen kohärent sein und einen Zusammenhang haben sollte. Wachstum und Marge dürften nicht zu stark auseinanderklaffen.

Busch zufolge sind die größten Baustellen im Konzern das Elektromotoren-Joint-Venture Valeo Siemens. Damit verliere der Konzern Geld. Das Gemeinschaftsunternehmen mit der französischen Valeo ist ein Teil des Portfolios, das nicht so recht zum restlichen Geschäft passe. Doch auch im Kerngeschäft mit Gebäude- und Netztechnik gebe es Problemfelder.

So müsse bei Smart-Infrastructure das Geschäft mit Netzmanagementsoftware in Ordnung gebracht und die zugekauften Anbieter von Leistungselektronik verbessert werden. Bei der verstärkten Ausrichtung von Siemens auf Software will Busch auf große Übernahmen verzichten. Kleinere ergänzende Akquisitionen seien leichter zu integrieren und der Konzern könne mit ihnen neue Funktionalitäten und zusätzliches Volumen bringen.

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Unter Buschs Vorgänger Joe Kaeser hatte der Konzern die Medizintechnik-Sparte Siemens Healthineers an die Börse gebracht und die Mehrheit an Siemens Energy abgegeben.

Siemens-Aktie stagniert

Die Aktie von Siemens hat in diesem Jahr um 19 Prozent zugelegt und ist damit einer der besten Titel im DAX. Im April hat die Aktie erst ein Rekordhoch bei knapp 146 Euro aufgestellt. Dennoch tendierte die Aktie in den vergangenen Monaten überwiegend seitwärts zwischen rund 135 und 145 Euro. Der MACD (Momentum) ist zuletzt abwärts gedreht und spiegelt die abnehmende Dynamik wider.

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