General Motors-Rückruf kostet eine Milliarde Dollar

Der US-Automobilkonzern General Motors hat wieder ein Problem mit seinem Elektromodell Chevrolet Bolt. Wieder ruft der Autobauer Zehntausende in die Werkstätten. Es geht um Brandgefahr. Auf den enormen Kosten will der Konzern aber nicht allein sitzen bleiben.

Das Elektroauto Chevrolet Bolt EV erweist sich für den US-Automobilkonzern General Motors (GM) immer mehr zu einem kostenintensiven Debakel. Nachdem der US-Branchenprimus zuvor schon Zehntausende ältere Modelle wegen Feuergefahr in die Werkstätten beordert hatte, müssen nun auch neue Fahrzeuge zur Reparatur.

Wie GM mitteilte, sind diesmal 73.000 E-Autos betroffen. Die Kosten der Rückrufaktion bezifferte der Autobauer mit einer Milliarde Dollar. Da die Brandgefahr von den Batterien der Wagen ausgehe, diese von LG stammten, werde man den südkoreanischen Konzern Entschädigung verlangen, so GM weiter.

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 Zuvor hatte GM bereits knapp 69.000 E-Autos der Baureihe 2017 bis 2019 in die Werkstätten gerufen. Der Großteil der betroffenen Fahrzeuge wurde auf dem US-Heimatmarkt verkauft, der Rest in Kanada. Die US-Verkehrsbehörde NHTSA hatte zuvor bereits Besitzer wiederholt gewarnt, ihre Autos wegen des Risikos von Batteriebränden nicht in Garagen oder in der Nähe von Häusern abzustellen.

GM-Aktie korrigiert

Die Aktie von GM korrigierte zuletzt wie so viele Automobiltitel, nachdem sich der Sektor zuvor sehr deutlich erholt hatte. Seit Juni befindet sich die Aktie in einem Abwärtstrend und auch der MACD (Momentum) knickte deutlich ein. Die Unterstützung bei rund 47 Euro hat gehalten, der Titel könnte sich stabilisieren. Die charttechnische Situation bessert sich aber erst nachhaltig, wenn die Abwärtstrendlinie bei rund 55 Dollar überwunden wird.

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