Halbleiter-Engpässe: Ford fährt Produktion erneut herunter

Nachdem wochenlang die Autoherstellung im Kölner Ford-Werk geruht hatte, muss der US-Autohersteller wegen Halbleiter-Lieferproblemen in Köln erneut seine Produktion runterfahren.

Es habe coronabedingte Ausfälle bei einem Halbleiter-Hersteller in Malaysia gegeben. Dadurch sei es bei einem Türmodul-Zulieferer zu Lieferproblemen gekommen, hieß es. Die Produktion wird mangels Türmodulen für die nächste Zeit ausgesetzt. Ford werde Kurzarbeit beantragen. Möglicherweise könne es noch länger dauern, da die Versorgung mit Material in der Woche ab dem 6. September sei noch ungewiss sei.

Allerdings genehmigte der Betriebsrat zunächst nur eine Woche Kurzarbeit. Möglicherweise gebe es bald doch noch eine Lieferung und die Fertigung könne zumindest mit einer Schicht wiederangefahren werden. Halbleiter-Lieferprobleme machen der ganzen Autobranche zu schaffen, auch andere Hersteller mussten ihre Produktion mangels Bauteilen zwischenzeitlich einstellen.

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Ford hat in Köln rund 15.000 Beschäftigte, davon 5000 in der Fiesta-Produktion. Der Rest ist in der Entwicklung, in der Verwaltung und in anderen Bereichen tätig. Köln dient dem US-Autokonzern als Deutschland- und Europazentrale.

Der zweite Ford-Standort in Deutschland ist Saarlouis im Saarland. Die dortige Herstellung des Focus-Modells sei von den aktuellen Lieferengpässen nicht betroffen. Die Produktion soll dort planmäßig wieder aufgenommen.

Ford-Aktie unter Druck

Die Aktie von Ford ist seit Juni kräftig unter Druck geraten und hat mehr als 20 Prozent verloren. Auch die Unterstützung bei rund 12,80 Euro ist durchbrochen worden und der MACD (Momentum) zeigt erneut abwärts. Die nächste Unterstützungslinie liegt etwas oberhalb von 11 Euro, knapp darüber liegt die 200-Tagelinie (rot) bei knapp 12 Euro.

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