Essenslieferdienst Deliveroo reduziert Verluste – Aktie am Rekordhoch

Der britische Essenslieferdienst Deliveroo hat angesichts zunehmender Bestellungen während der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2021 seine Verluste reduziert. Im  Vergleich zum Vorjahrszeitraum verringerten sie sich von 126,2 Mio. Britischen Pfund (149 Mio. Euro) auf 108,7 Mio. Britischen Pfund (128,4 Mio. Euro).

Zwar stieg der Umsatz des Lieferdienstes im ersten Halbjahr um 82 Prozent auf insgesamt 922,5 Mio. Pfund (umgerechnet fast 1,1 Mrd. Euro) an. Gleichzeitig stiegen die Kosten, insbesondere für mehr Beschäftigte. Der Betriebsverlust verringerte sich um zehn Prozent auf knapp 32 Mio. Euro.

Im Juli hatte Deliveroo erklärt, sich vom spanischen Markt zurückzuziehen. Hintergrund war ein neues Gesetz, das die Lieferanten als Angestellte mit Recht auf soziale Absicherungen wie bezahlten Urlaub und Krankheitstage anerkannt hatte und so höhere Kosten verursacht hätte. Dort konkurrierte es unter anderem mit Glovo und Just Eat Takeaway. An Glovo ist Delivery Hero ebenfalls beteiligt.

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Im Sommer 2019 hatte sich der Lieferdienst bereits aus Deutschland zurückgezogen. Grund dafür war die starke Konkurrenz, unter anderem durch den neuen Anteilseigner Delivery Hero. Der hatte am vergangenen Montag bekannt gegeben hatte, fünf Prozent der Deliveroo-Aktien aufzukaufen.

Deliveroo ist in Großbritannien und elf weiteren Ländern aktiv. Im Gegensatz zu  Delivery Hero verfügen die Briten nicht über eigene Lager, um auch Lebensmittel und andere Waren des täglichen Bedarfs auszuliefern, sondern setzen auf Kooperationen mit Supermarktketten.

Deliveroo-Aktie im Aufwärtstrend

Die Aktie von Deliveroo hat unter Schwankungen einen mittelfristigen Aufwärtstrend aufgebaut und vor kurzem bei fast 400 Pence ein neues Rekordhoch erreicht. In den vergangenen 4 Wochen hat die Aktie rund 30 Prozent zugelegt, allerdings setzten zuletzt Gewinnmitnahmen ein. Die nächste Unterstützung liegt bei knapp 340 Pence.

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