Am Hamburger Hafen brummt’s

Die Konjunktur erholt sich, der Welthandel auch: Neben den Reedereien profitiert von diesem positiven Trend auch der Hamburger Hafenlogistiker HHLA. Das Unternehmen verzeichnet im ersten Halbjahr einen Umsatzsprung, den das Ergebniswachstum noch in den Schatten stellt.

Mit der Erholung der globalen Konjunktur und dem an Fahrt gewinnenden Welthandel laufen auch die Geschäfte des Hamburger Hafenlogistik-Konzerns HHLA wieder deutlich besser. Das Unternehmen schraubte nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr Umsatz und Gewinn nach oben – und zwar deutlich.

HHLA zufolge erwirtschaftete man in den ersten sechs Monaten des Jahres einen Umsatz von 695 Millionen Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 13 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Zur positiven Geschäftsentwicklung hätten etwa hohe Lagergelderlöse in Folge anhaltender Schiffsverspätungen im Hamburger Hafen beigetragen. Zudem seien die Containertransportmengen stark gestiegen.

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Das operative Ergebnis (Ebit) kletterte HHLA zufolge noch deutlicher: Es verbesserte sich im Jahresvergleich um 70 Prozent auf 84 Millionen Euro. Die Marge stieg vier Prozentpunkte auf 12,0 Prozent.

Maersk statt HHLA

Im Gegensatz zum operativen Geschäft läuft es an der Börse für die Aktie von HHLA nicht rund. Immerhin schaffte der Titel seit einem Jahr ein Plus von 17 Prozent, aber andere Logistiker wie Maersk haben sich in dem Zeitraum mehr als verdoppelt. Der Titel hat sogar ein neues Jahreshoch erklommen, fällt aber nun in den jüngsten Seitwärtstrend zurück. Der MACD (Momentum) ist bei der Maersk-Aktie weiterhin aufwärts gerichtet und stützt den Aufschwung.

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