Siemens sieht länger anhaltende Lieferketten-Probleme

Bislang kann Siemens die Auswirkungen der Lieferketten-Problematik auf sein Geschäft in Grenzen halten. Gleichzeitig schaut der deutsche Technologiekonzern deshalb aber skeptisch auf die nähere Zukunft. Preiserhöhungen sind möglich.

Chip-Knappheit, fehlende elektronische Bauteile: Die Probleme in den Lieferketten werden für die globale Wirtschaft immer mehr zur Belastung. Da macht auch Siemens keine Ausnahme. Zwar sind dem Dax-Konzern zufolge bislang kaum Auswirkungen zu spüren gewesen. Allerdings dürfte die Problematik über das laufende Geschäftsjahr hinaus an Schärfe gewinnen.

Siemens beobachtet eigenen Angaben zufolge, dass immer mehr Kunden des Konzerns eigene Lager aufbauen, um die Risiken zu minimieren und in den Griff zu bekommen. „Das ist übrigens – genau wie bei unseren Kunden – auch für uns eine Herausforderung, etwa bei Halbleitern. Gleichzeitig sehen wir anhaltend höhere Kosten für Rohstoffe, Bauteile und bei der Fracht – voraussichtlich auch im nächsten Geschäftsjahr“, sagte Vorstandschef Roland Busch.

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Siemens selbst denkt den Angaben zufolge nun über eigene Preiserhöhungen nach: „Den Gegenwind steigender Materialkosten konnten wir bisher durch langfristige Verträge und andere Absicherungsmaßnahmen teilweise ausgleichen. Und auch mit rechtzeitigen Preisanpassungen konnten wir die Auswirkungen auf unser Ergebnis minimieren“, unterstrich Busch. 

Siemens-Aktie tendiert seitwärts

Die Aktie von Siemens gehört in diesem Jahr mit einem Plus von knapp 20 Prozent zu den besseren Aktien im DAX. Der Titel notiert nur rund 5 Prozent unter dem Rekordhoch von fast 146 Euro, das im April aufgestellt wurde. Übergeordnet bewegt sich die Siemens-Aktie seit Anfang Februar aber in einem Seitwärtstrend, auch wenn der MACD (Momentum) aufwärts gerichtet ist und es dadurch möglich erscheint, dass das Rekordhoch bald angelaufen werden könnte. Die nächste Unterstützung liegt an der 200-Tageline (rot). 

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