Chip-Knappheit schlägt auf Conti-Zahlen durch – Aktie mit positiver Divergenz

Der Autozulieferer Continental lässt das Corona-Krisenjahr 2020 deutlich hinter sich. Allerdings muss sich der Dax-Konzern mit einem neuen Problem auseinandersetzen – und das hinterlässt bereits Spuren in den Geschäftszahlen.

Die positive Entwicklung vom Jahresstart setzt sich bei Continental im zweiten Quartal fort. Der Autozulieferer schreibt erneut schwarze Zahlen, getrieben auch von einem gut laufenden Reifengeschäft. Dennoch gibt es einen belastenden Faktor.

Wie der Dax-Konzern mitteilte, lag der Gewinn im abgelaufenen Dreimonatszeitraum bei 545 Millionen Euro. Vor einem Jahr hatte Conti wegen der Coronavirus-Pandemie einen Verlust von 741 Millionen Euro einfahren müssen. Im ersten Quartal 2021 hatte das Unternehmen bereits einen Gewinn von 448 Millionen Euro erzielt, zum Start 2021 war ein Verlust von 292 Millionen Euro angefallen.

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Den Umsatz im zweiten Quartal 2021 bezifferte Continental eigenen Angaben zufolge auf 9,9 Milliarden Euro. Das war eine Steigerung zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum von fast 50 Prozent. Mit der Auftragslage zeigte sich der Konzern zufrieden. Er verwies jedoch auch auf die Unsicherheiten im Zusammenhang mit der weltweiten Knappheit bei Elektronik-Bauteilen: „Insgesamt werden der Chip-Engpass sowie steigende Rohstoffpreise die Automobilindustrie im gesamten Jahr 2021 belasten“, sagte Conti-Chef Nikolai Setzer. 

Continental-Aktie mit positiver Divergenz

Die Aktie von Continental konnte in den vergangenen Monaten kaum Fortschritte erzielen. Der Titel ist mit einem Minus von rund 5 Prozent einer der schwächsten DAX-Aktien in diesem Jahr. Seit Juni befindet sich der Wert in einem Abwärtstrend und hat die Unterstützung bei knapp 110 Euro getestet. Hoffnung macht der MACD (Momentum), der trotz eines fallenden Aktienkurses leicht steigt, was zu einer positiven Divergenz geführt hat. Das ist aus charttechnischer Sicht ein positives Signal. Nachhaltig bessert sich die charttechnische Lage aber erst, wenn der Aktienkurs über die Abwärtstrendlinie bei 120 Euro hinaus steigt. 

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