Chip-Knappheit trübt BMW-Ausblick

Die Autoindustrie hakt die Corona-Krise ab. Umsatz und Gewinn der meisten Autobauer schnellen wieder nach oben – so auch bei BMW. Der Münchener Dax-Konzern kämpft aber mit einem Problem.

Mit dem zurückliegenden Quartal kann BMW sehr zufrieden sein: Umsatz deutlich gesteigert, dazu ein Milliardengewinn und die Analystenerwartungen getoppt. Doch es hakt beim Ausblick des Premiumautobauers.

BMW zufolge schraubte sich der Umsatz im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dank deutlich gestiegener Auslieferungen um 43 Prozent auf 28,6 Milliarden Euro in die Höhe. Dabei erwirtschaftete der Konkurrent von Mercedes-Benz und Audi ein operatives Ergebnis von fünf Milliarden Euro. Vor Jahresfrist hatte das Dax-Unternehmen noch einen Verlust von 666 Millionen Euro ausgewiesen. Der Konzernüberschuss betrug 4,8 Milliarden Euro nach einem Minus von 212 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

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Die Analystenerwartungen übertraf BMW zwar. Allerdings warnte der Autobauer vor Belastungen durch höhere Rohmaterialpreise und knappe Chipversorgung in der zweiten Jahreshälfte 2021: Die Ergebnismarge vor Zinsen und Steuern soll demnach im Gesamtjahr wie bisher prognostiziert am oberen Ende der Bandbreite von sieben bis neun Prozent liegen. Marktexperten hatten mit Werten von um die zehn Prozent gerechnet. 

BMW-Aktie durchbricht Aufwärtstrendlinie

Die Aktie von BMW befindet sich seit Juni in einem Abwärtstrend und hat aktuell auch die übergeordnete Aufwärtstrendlinie seit November 2020 durchbrochen. Auch der MACD (Momentum) ist abwärts gerichtet und bestätigt die Abwärtsdynamik. Die nächste Unterstützung liegt bei rund 70 Euro. Die charttechnische Situation bessert sich erst, wenn der Abwärtstrend bei rund 84 Euro durchbrochen wird. 

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