Grenke hebt Gewinnprognose an und legt Sonderprüfung offen

Die Leasingfirma Grenke hat Details zur Sonderprüfung der Finanzaufsicht BaFin veröffentlicht und ihre Gewinnprognose für 2021 erhöht. Der auf Leasing von IT und Büroausstattung spezialisierte Konzern aus Baden-Baden erwartet nun 2021 einen Konzerngewinn zwischen 60 und 80 Mio. Euro statt den bisher prognostizierte 50 bis 70 Mio.. 

Das Zahlungsverhalten der Kunden sei trotz der Corona-Pandemie stabil und der Risikovorsorgebedarf gesunken. Im ersten Halbjahr verringerte sich der Gewinn nach vorläufigen Zahlen auf 32 Mio. von 33,2 Mio. Euro. Die Prognose für das Leasingneugeschäft bekräftigte das SDAX-Unternehmen. Dieses werde zwischen 1,7 und 2,0 Mrd. Euro liegen nach 2,0 Mrd. Euro im Jahr 2020. 

Grenke war im Herbst 2020 ins Kreuzfeuer geraten. Ihm wurden Bilanztricksereien und ein undurchsichtiges Geschäftsmodell mit nicht werthaltigen Leasing-Forderungen oder Beteiligungen vorgeworfen. Außer von Grenke selbst beauftragten Wirtschaftsprüfern schaute sich die Finanzaufsicht BaFin die Bilanzen des Unternehmens genauer an. 

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Die Behörde habe unter anderem kritisiert, dass Grenke mehrere Tochterfirmen nicht im Konzernabschluss 2019 einbezogen habe und Firmenwerte deshalb um 54,3 Millionen Euro zu hoch ausgewiesen worden seien. Zudem seien Leasingforderungen höher angegeben worden als sie eigentlich zum betreffenden Zeitpunkt waren.

Die BaFin habe Grenke am 22. Juli dazu aufgefordert, die festgestellten Fehler öffentlich zu machen. Grenke erklärte, alle Kritikpunkte bereits in der Bilanz des vergangenen Jahres rückwirkend angepasst zu haben. Mitte Mai hatte der Konzern das uneingeschränkte Testat für den 2020er-Abschluss erhalten. 

Grenke-Aktie stabilisiert sich

Die Aktie von Grenke hat sich in den vergangenen Monaten nach dem deutlich Kurseinbruch seit Anfang 2020 leicht erholt beziehungsweise stabilisiert. Der mittelfristige Abwärtstrend wurde im April verlassen, inzwischen wurde auch die 200-Tagelinie (rot) zurückerobert. Das Chartbild bessert sich aber erst dann nachhaltig, wenn der Widerstand bei fast 43 Euro durchbrochen wird. 

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