BASF schreibt Milliardengewinn – Aktie legt zu

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF erwartet trotz angespannter Lieferketten und mangelnder Rohstoffe weltweit ein gutes wirtschaftliches Umfeld. Soweit er im Moment an den Geschäften sehen könne, läuft es mit ungebrochener Dynamik. Diese Entwicklung zeigten auch die Auftragseingänge hieß es bei der Vorstellung der jüngsten Quartalszahlen. Die Erholung ziehe sich durch alle Regionen und auch durch alle Geschäfte. 

Für 2021 rechnet BASF mit einem Umsatzanstieg auf 74 bis 77 (2020: 59,1) Mrd. Euro, der Betriebsgewinn vor Sondereinflüssen soll sich etwa verdoppeln auf 7,0 bis 7,5 (3,6) Mrd. Euro. Für das zweite Halbjahr erwartet der Konzern keine starken Einschränkungen der wirtschaftlichen Aktivität durch Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise. Die Menschen hätten sich überall ein bisschen daran gewöhnt, wirtschaftliche Aktivität mit dem schwierigen Umfeld zu kombinieren. BASF sei daher trotz wieder steigender Infektionszahlen relativ optimistisch.

Im zweiten Quartal profitierte der Ludwigshafener Chemiekonzern von höheren Preisen und einer deutlichen Nachfrageerholung. Der Ludwigshafener Konzern setzte 19,8 Mrd. Euro um, 56 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Unter dem Strich fuhren die Ludwigshafener, die Anfang Juli bereits vorläufige Geschäftszahlen veröffentlicht hatte, einen Nettogewinn von 1,65 Mrd. Euro ein. Im Vorjahreszeitraum war wegen hoher Abschreibungen bei der Beteiligung Wintershall Dea noch ein Verlust von 878 Mio. Euro angefallen. 

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BASF profitierte vor allem von Zuwächsen in den Geschäften mit Basischemikalien und Kunststoffvorprodukten. Dort habe der Konzern derzeit attraktive Margen, die sich aber laut BASF im zweiten Halbjahr aber normalisieren dürften, wenn auch in geringerem Umfang als bisher angenommen. 

Dagegen sank das Ergebnis im zweiten Quartal im Segment Nutrition & Care sowie im Agrargeschäft deutlich, unter anderem wegen höherer Rohstoffpreise und Fixkosten sowie negativer Währungseffekte. Einen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der Börsenpläne seiner Beteiligung Wintershall Dea ließ der Chemieriese offen. Der geplante Börsengang werde nach 2021 stattfinden. 

BASF-Aktie erholt sich

Die Aktie von BASF befindet sich seit dem Frühjahr in einem leichten Abwärtstrend, konnte sich aber in den vergangenen Wochen stabilisieren. Die Unterstützung bei rund 64 Euro hat gehalten, knapp darüber verläuft auch die 200-Tagelinie. Unterstützung bekommt die Aktie durch einen steigenden MACD (Momentum), so dass ein Test des nächsten Widerstands bei knapp 70 Euro möglich erscheint. 

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