Philips profitiert weiter von der Corona-Krise

Die Coronavirus-Pandemie dauert an, wenn auch derzeit in abgeschwächter Form. Die Geschäfte des niederländischen Gesundheitstechnik- und Haushaltsgerätekonzerns Philips laufen deshalb blendend. Entsprechend positiv fallen die Quartalszahlen aus.

Philips profitiert nach wie vor von der Coronavirus-Pandemie und der damit einhergehenden anhaltend hohen Nachfrage nach Gesundheitstechnik. Der niederländische Konzern, der neben medizinischen Geräten auch Haushaltstechnik herstellt, steigert im abgelaufenen Quartal Umsatz und Ergebnis, verdient netto aber weniger.

Dem Konzern zufolge lag der Erlös im abgelaufenen zweiten Quartal bei 4,23 Milliarden Euro, ein Plus von etwa 9 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn (EBITA) kletterte auf 532 Millionen Euro gegenüber 390 Millionen im vor Jahresfrist.

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Der Nettogewinn schrumpfte laut Philips indes im zweiten Vierteljahr auf 150 Millionen Euro von 208 Millionen Euro. Der Grund dafür liege in einer Rückstellung von 250 Millionen Euro, die eine Rückrufaktion fehlerhafter Beatmungsgeräte betrifft. 

Philips-Aktie an wichtiger Unterstützung

Die Aktie von Philips tendierte trotz der positiven Unternehmensergebnisse zuletzt abwärts und hat seit April einen veritablen Abwärtstrend ausgebildet. Nun testet der Wert eine entscheidende Unterstützung bei rund 38 Euro, die bereits im Vorjahr gehalten hat. Da der MACD (Momentum) wieder leicht nach oben dreht, erscheint eine Stabilisierung möglich. Das Chartbild bessert sich jedoch erst, wenn der Widerstand bei rund 41 Euro wieder überwunden wird. 

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