Ryanair rechnet mit Erholung im Sommer – Aktie zieht mit

Wegen der langsamen Erholung des Reisegeschäfts durch die Corona-Krise ist der Billigflieger Ryanair immer noch in den roten Zahlen, auch wenn es besser als von Analysten erwartet lief. Die Aktie kann sich erholen. 

Unter dem Strich schrieb der Billigflieger im ersten Geschäftsquartal von April bis Ende Juni einen Verlust von 273 Mio. Euro. Damit fiel das Minus fast anderthalb Mal so hoch aus wie kurz nach Beginn der Pandemie ein Jahr zuvor.  Eine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr gab das Unternehmenaufgrund der Unsicherheiten weiterhin nicht ab. Allerdings rechnet der EasyJet-Konkurrent weiterhin mit einer „kräftigen Erholung“ im Winter und nächsten Sommer und will 2021/22 einen kleinen Verlust machen oder sogar die Gewinnschwelle erreichen.

Die Fluglinie rechnet jedoch mit deutlich steigenden Passagierzahlen im Sommer, falls die Infektionszahlen keine weiteren Rückschläge im Fluggeschäft nach sich ziehen. Nach über fünf Millionen Fluggästen im Juni soll die Zahl der Passagiere im Juli knapp neun Millionen und im August mehr als zehn Millionen erreichen. Die Ticketpreise lägen jedoch weiter niedriger als vor der Pandemie, hieß es. Zudem buchten die Kunden sehr kurzfristig. 

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Ryanair will trotz der steigenden Zahl von Coronavirus-Infektionen mit der Delta-Variante etwas mehr Passagiere transportieren. Im Geschäftsjahr 2021/22 zu Ende März sollten zwischen 90 und 100 Millionen Fluggäste begrüßt werden. Bisher hatte Ryanair 80 bis 100 Millionen Passagiere angepeilt nach lediglich 27,5 Millionen im Coronajahr 2020/21.

Ryanair-Aktie legt wieder zu

Die Aktie von Ryanair hat sich in den vergangenen Monaten meist seitwärts zwischen 14,50 und 17,50 Euro seitwärts bewegt, konnte aber den mittelfristigen Aufwärtstrend halten. Zuletzt prallte der Titel von der Aufwärtstrendlinie nach oben ab und peilt die obere Begrenzung wieder an. Unterstützt wird der Aufschwung durch einen steigenden MACD (Momentum), auch die 200-Tagelinie (rot) konnte wieder überwunden werden. 

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