Curevac gibt Gas – Aktie stabilisiert sich

Die Partner der Tübinger Biotech-Firma Curevac starten mit der Impfstoffproduktion, obwohl es bisher keine Zulassung dafür gibt. Die Curevac-Aktie kann sich stabilisieren.  

Der Münchner Chemiekonzern Wacker fährt die Produktion des Corona-Impfstoffs von Curevac wie geplant hoch und auch der Pharmakonzern Novartis fängt an, zu produzieren. Die Schweizer gehen trotz der enttäuschenden Studienergebnisse des Curevac-Vakzines weiter davon aus, den Covid-19-Impfstoff des deutschen Biotechunternehmens herzustellen. Das Vakzin von Curevac soll im österreichischen Werk Kundl des Schweizer Pharmakonzerns hergestellt werden. 

Die Produktion sei wie geplant gestartet worden. Für dieses Jahr seien 50 Millionen Dosen zum Auszuliefern geplant. Zur Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs oder der Wahrscheinlichkeit einer Zulassung könne sich Novartis nicht äußern. Wenn es Bedarf für zusätzliche Produktionskapazitäten gebe, wie von Biontech/Pfizer oder anderen Herstellern, könne Novartis diese weiter ausbauen. Die Schweizer seien nicht auf den einen oder anderen beschränkt, hieß es. Novartis unterstützt schon Biontech/Pfizer bei der Produktion ihres Impfstoffs. 

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Das Vakzin von Curevac erzielte in der entscheidenden klinischen Studie nur eine Wirksamkeit von 48 Prozent. Curevac hofft jedoch weiter auf eine Verwendung durch die Europäische Union. Als Begründung hatten die Verantwortlichen die vielen Varianten des Coronavirus angeführt. 

Curevac arbeite aber weiter daran, dass der Wirkstoff zugelassen werde. Sie setzen auf 18- bis 60-Jährige. Dort hatte Unternehmensangaben von Ende Juni zufolge der Impfstoff eine Wirksamkeit von 53 Prozent gegen eine Erkrankung jeglichen Schweregrades, eine von 77 Prozent gegen moderaten und schweren Krankheitsverlauf sowie einen vollständigen Schutz vor Krankenhausaufenthalt oder Tod.50 Prozent sei eine wichtige Marke für die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA), die den Wirkstoff zulassen muss. 

Curevac-Aktie erholt sich

Die Aktie von Curevac ist seit Anfang Juni in einem kurzfristigen, aber heftigen Abwärtstrend. Das Mitte Juni entstandene Gap (s. Ellipse) konnte noch nicht geschlossen werden. Positiv: Die knapp unter 50 Dollar liegende Unterstützung hat bisher gehalten. Der MACD (Momentum) ist leicht aufwärts gerichtet und stützt den zarten Aufschwung. Die Aktie testet den Widerstand bei rund 55 Dollar.

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