Twitter übertrifft Erwartungen – Aktie angeschlagen

Bei Twitter läuft das Anzeigengeschäft besser als erwartet. Im zweiten Quartal legten die Werbeeinnahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 87 Prozent auf 1,05 Mrd. Dollar zu. Der Konzernumsatz stieg um 74 Prozent 1,19 Mrd. Dollar. Für das laufende Vierteljahr stellte Twitter bis zu 1,3 Mrd. Dollar Umsatz in Aussicht.

Unterm Strich verdiente Twitter 65,65 Mio. Dollar nach einem Verlust von 1,38 Mrd. Dollar ein Jahr zuvor, der damals hauptsächlich auf eine Steuerrückstellung von nahezu 1,1 Mrd. Dollar zurückging. Der Kurznachrichtendienst übertraf damit Prognosen von Analysten mit seinen Zahlen für das vergangene Quartal und dem Ausblick auf die nächsten Monate.

Twitter führte die Entwicklung darauf zurück, dass sich die Idee Tweets gegen Bezahlung platzieren zu lassen, immer mehr auszahle. So stammen die Anzeigenerlöse von Twitter zu einem großen Teil aus dem Geschäft mit Unternehmen, die Tweets zu ihren Produkten gegen Bezahlung in den Nachrichtenstrom der Nutzer bringen wollen. 

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Seine ersten Funktionen nur für Abo-Kunden startete Twitter im Juni zunächst in Australien und Kanada. Wann es in weiteren Ländern eingeführt werden könnte, darüber machte das Unternehmen keine Angaben. Man wolle zunächst Erfahrungen in den beiden ersten Märkten sammeln. Zu den Abo-Funktionen gehört unter anderem, dass Nutzer 30 Sekunden lang fertige Tweets verändern können.

Twitter werde mehr neue Funktionen ausprobieren – und wenn sie nicht funktionieren auch wieder abschaffen. In der Digitalwährung Bitcoin sieht das Unternehmen eine Möglichkeit, dass diese zu einer Art globalen Internet-Währung werde und Transaktionen auch bei Twitter vereinfache.

Twitter konnte die Zahl der täglich aktiven Nutzer, die Twitter in seinen eigenen Apps oder in der Webversion mit Werbung erreichen kann, binnen drei Monaten von 199 auf 206 Millionen steigern. Zugleich ging sie im Heimatmarkt USA, wo zuletzt gut die Hälfte der Twitter-Erlöse erwirtschaftet wurde, um eine Million auf 37 Mio. zurück. Twitter erklärte das unter anderem mit einer ruhigeren Nachrichtenlage. Der Dienst hatte Anfang Januar den damaligen US-Präsidenten Donald Trump von der Plattform verbannt. 

Twitter-Aktie charttechnisch angeschlagen

Die Aktie von Twitter konnte nach den gemeldeten Quartalszahlen zwar zulegen, aber den Widerstand bei knapp 75 Dollar nicht nachhaltig überwinden. Auch der MACD (Momentum) ist weiterhin abwärts gerichtet und belastet die Aktie. Die 200-Tagelinie (rot) ist aufwärts gerichtet und signalisiert einen mittelfristigen Aufwärtstrend. Kurzfristig müsste aber der aktuelle Widerstand durchbrochen werden, um das Chartbild zu verbessern. 

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