Intel hebt Erlösprognose an und rechnet mit weiterer Chip-Knappheit


Die anhaltend hohe Nachfrage nach Halbleitern macht Intel zuversichtlicher. Der US-Chipkonzern, der als einer der wenigen Anbieter weltweit nicht nur entwickelt sondern auch produziert, rechnet nun im Gesamtjahr mit Erlösen von 73,5 Mrd. Dollar statt bisher 72,5 Mrd. Dollar. 

Zugleich ging im vergangenen Quartal aber das Geschäft mit Rechenzentren im Jahresvergleich zurück. Der Konzernumsatz blieb demnach mit 19,6 Mrd. Dollar praktisch unverändert. Auch der Gewinn war mit einem Minus von 0,8 Prozent auf 5,06 Mrd. Dollar auf Vorjahresniveau.

Aktuell profitiert Intel weiterhin vor allem von der erhöhten PC-Nachfrage in der Corona-Pandemie. Der Konzern verkaufte im vergangenen Quartal allein 40 Prozent mehr Notebook-Prozessoren als ein Jahr zuvor. Mit dem Arbeiten und Lernen von Zuhause aus bekam der lange Zeit schwächelnde PC-Markt einen bis heute andauernden Schub.

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Die Erlöse der PC-Sparte des Konzerns stiegen angesichts gesunkener Durchschnittspreise verkaufter Chips deutlich weniger stark als die Stückzahlen – um 6,4 Prozent auf 10,1 Mrd. Dollar. Der Umsatz im Geschäft mit Rechenzentren sank binnen eines Jahres um 9,3 Prozent auf 6,45 Mrd. Dollar. Intel bekam zuletzt mehr Konkurrenz in diesem Bereich.

Intel ist wie andere Hersteller dabei, Produktionskapazität bei Halbleitern aufzubauen,  doch der Konzern rechnet damit, dass sich die globale Halbleiter-Knappheit in den kommenden Monaten noch zuspitzt und bis ins Jahr 2023 hinein andauern kann.

Intel-Chef Pat Gelsinger erwartet, dass die Talsohle bei den Engpässen in der zweiten Jahreshälfte durchschritten wird, es aber noch ein oder zwei Jahre dauern wird, bis die Industrie die Nachfrage vollständig erfüllen könne.

Intel-Aktie angeschlagen

Die Aktie von Intel schwächelte nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen und hat sogar die wichtige Unterstützung bei rund 53 Dollar nach unten durchbrochen. Die nächste markante charttechnische Unterstützung ist deutlich tiefer bei 45 Dollar. Auch der MACD (Momentum) schwächelt und stützt derzeit die negative Dynamik in der Aktie. Erst oberhalb von 60 Dollar bessert sich das charttechnische Bild bei Intel. 

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