Netflix stellt sich mit Videospielen breiter auf – Aktie verliert an Boden

Netflix will sein Geschäftsfeld erweitern und bietet nicht nur Serien, sondern auch Videospiele an. Zunächst gehe es lediglich um einige Angebote, die auf den größten Netflix-Erfolgen basierten. Grund hierfür dürfte sein, dass Netflix immer mehr mit derstärker werdenden Konkurrenz wie Disney+, Amazon und Apple zu kämpfen hat. 

Außerdem verbringen wegen gelockerter Corona-Bestimmungen die Menschen mittlerweile weniger Zeit vor dem Fernseher. Das macht sich bei Netflix vor allem in der Zahl der Neukunden bemerkbar: Von April bis Juni stieg die Zahl der Nutzer nur um 1,5 Millionen auf inzwischen 209 Millionen weltweit. Im Vorjahreszeitraum – mitten in der Corona-Krise – waren es noch mehr als zehn Millionen Neukunden gewesen. Auf dem wichtigen Heimatmarkt – den USA und Kanada – musste Netflix einen Rückgang um 430.000 Abonnenten verkraften.

Bisher hat der US-Konzern, der hinter Serien wie „Bridgerton“, „The Queen’s Gambit“ und „The Crown“ steht, Spiele im Zusammenhang mit Serien-Hits wie „Stranger Things“  auf den Markt gebracht. Analysten sehen die Expansion in das Videospielegeschäft als Möglichkeit, das eigene Angebot aufzuwerten, jüngere Nutzer anzulocken und Abonnenten länger zu binden. Neben Videospielen könnten auch Podcasts und Fanartikel als Bereiche, in denen Netflix stärker aktiv werde, in Frage kommen.

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Im laufenden dritten Quartal rechnet Netflix mit einem Plus von 3,5 Millionen zahlenden Abonnenten und will diese auch mit mehr Inhalten durch neue Staffeln von Hits wie „Sex Education“ und „The Witcher“ beglücken. Der Umsatz legte im zweiten Quartal um fast ein Fünftel auf 7,3 Mrd. Dollar zu, während der Nettogewinn auf 1,35 Mrd. Dollar kletterte von 720 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum. 

Netflix-Aktie durchbricht Unterstützung

Die Aktie von Netflix tendiert seit Monaten in einem breiten Kanal seitwärts zwischen rund 460 und 590 Dollar. Die 200-Tagelinie (rot) wurde als Unterstützung schon durchbrochen und auch der MACD drehte abwärts. Die nächste Unterstützung liegt bei rund 473 Dollar und erscheint als ein nächstes mögliches Kursziel. 

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