Chip-Mangel bremst Daimler aus – wie geht es mit Aktie weiter?

Trotz der andauernden Corona-Krise und Lieferengpässen bei wichtigen elektronischen Bauteilen lief das erste Halbjahr für Daimler hervorragend. Die Aktie blickt wieder nach oben – trotz Chipengpass.

Bis Ende Juni verdiente der Konzern netto 7,9 Mrd. Euro, nachdem im Vorjahreszeitraum ein Verlust von 1,9 Mrd. angefallen war. Der Umsatz kletterte verglichen mit dem coronabedingt eingebrochenen Geschäft vor einem Jahr um 25 Prozent auf 84,5 Mrd. Euro.

Doch die Lieferprobleme bei Mikrochips könnten die Pkw-Sparte Mercedes-Benz Cars belasten. Nach Einschätzung des Konzerns wird der Chipengpass bis 2022 ein Thema bleiben, aber es werde eine Verbesserung gegenüber 2021 geben. Seit Juni seien die Engpässe bei Halbleitern durch den Corona-Lockdown in Malaysia noch verschärft worden. Dort stünden einige Fabriken still. 

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Daimler rechnet nun nur noch mit einem Absatz auf Vorjahresniveau von knapp 2,1 Millionen Fahrzeugen und keinem deutlichen Anstieg mehr. Das bedeutet, dass mindestens 157.000 neue Mercedes-Pkw weniger vom Band rollen werden als geplant und von der Nachfrage her auch möglich. VW und BMW macht der Engpass ebenfalls immer mehr zu schaffen.

Für Mercedes-Benz sei das besonders herausfordernd, weil keine Marke mehr Technik in ihren Autos habe und in Zukunft noch mehr Chips verbaut würden. Es sei aber ein lösbares Problem. Daimler werde seine Lehren daraus ziehen und Maßnahmen ergreifen, um sich noch robuster aufzustellen. Für einen Teil des Lieferproblems sei die Autoindustrie selbst verantwortlich, da sie sehr kurzfristig disponiert. 

Die Chip-Hersteller haben damit wenig Planungssicherheit, wenn sie über milliardenhohe Investitionen in neue Fabriken entscheiden. Der weltweit größte Autozulieferer Bosch forderte deshalb, die Autobauer müssten künftig verbindliche Bestellungen aufgeben, was bisher nicht üblich sei. Neben den Nachfrageverschiebungen in der Corona-Pandemie hin zur Elektronikindustrie sind aber auch Sturmschäden in den USA und ein Brand in einer wichtigen Fabrik in Japan Ursachen der Krise.

Daimler-Aktie erholt sich wieder

Die Aktie von Daimler hat einen mittelfristigen Aufwärtstrend ausgebildet, der Ende Juni geknackt worden ist. Seitdem befindet sich der Titel in einem kurzfristigen Abwärtstrend. Der MACD (Momentum) ist ebenfalls deutlich gesunken. Erfreulich ist die Erholung zuletzt, so dass das jüngste Gap (s. Ellipse) bald geschlossen werden könnte – aus charttechnischer Sicht ein positives Signal. 

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