Alstom verzeichnet Wachstumsschub nach Zukauf

Die Übernahme der Zugsparte des kanadischen Bombardier-Konzerns zahlt sich für Alstom bereits aus: Im abgelaufenen Quartal, dem ersten des neuen Geschäftsjahres 2021/2022, legen Umsatz und Auftragseingang deutlich zu.

Anfang Juli hat der französische Bahntechnikkonzern Alstom seine Ziele für die kommenden vier Jahre vorgestellt: Unter anderem soll der Umsatz jährlich um fünf Prozent zulegen. Im laufenden Geschäftsjahr 2021/2022 ist der TGV-Hersteller dabei schon voll auf Kurs.

Wie Alstom berichtete, könnten im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres starke Zuwächse sowohl beim Erlös als auch bei den Auftragseingängen verbucht werden. So schoss der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um etwa ein Drittel auf 3,7 Milliarden Euro in die Höhe. Das Volumen der Bestellungen verdoppelte sich demnach sogar auf 6,4 Milliarden Euro.

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Alstom führte zur Begründung dieser positiven Entwicklung mehrere Gründe an: So hätten etwa die Vorjahreszahlen aufgrund der Corona-Krise auf einer vergleichbar niedrigen Basis gelegen. Gleichzeitig habe sich die Übernahme der Bombardier-Zugsparte bezahlt gemacht. Und auch eine Reihe von Großaufträgen spielten bei den außergewöhnlich hohen Zuwachsraten eine Rolle: Allein ein mit den dänischen Staatsbahnen geschlossener Rahmenvertrag habe ein Volumen von mehr als 2,6 Milliarden Euro. 

Alstom-Aktie seitwärts

Die Aktie von Alstom konnte allerdings in den vergangenen Monaten nicht überzeugen. Der Titel tendierte überwiegend seitwärts in einem breiten Kurskanal zwischen 30 und 50 Euro. Aktuell testet der Titel die unteren Kursregionen bei rund 35 Euro aus, eine mittelfristige Erholung erscheint daher möglich, insbesondere wenn der MACD (Momentum) seine zarte Erholung fortsetzt. 

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