Allianz-Aktie erholt sich wieder

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erwartet nach den Überschwemmungen im Westen Deutschlands das schadenträchtigste Jahr seit 2013. Versicherungsaktien haben sich nach einem Dämpfer wieder erholt. 

Im Gegensatz zum Verband, hält sich die größte deutsche Erstversicherung Allianz bisher mit Schätzungen zu Schäden durch die Überschwemmungen im Westen Deutschlands zurück. Zu den aktuellen Schäden hätte er noch keine Informationen, zu kommunizieren hieß es vom Münchner DAX-Konzern. Mit der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen Anfang August werde er sich voraussichtlich zu den Elementarschäden im ersten Halbjahr äußern. 

Als Rückversicherer ist die Münchener Rück zwar erst in zweiter Linie betroffen, doch der Konzern geht nach ersten Erkenntnissen von einem Schaden in Höhe von 2 bis 3 Mrd. Euro aus. Rückversicherer agieren quasi als Versicherer der Erstversicherer. Dadurch können große Risiken auf mehrere Versicherungsunternehmen verteilt werden.

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Die nun zu erwartenden Schadensleistungen der Konzerne dürften durchaus das Potenzial haben, die Prognosen und die Ergebnisse der Versicherungen deutlich zu beeinflussen. Vor acht Jahren hatten Sach- und Kfz-Versicherer laut GDV 9,3 Mrd. Euro für Naturkatastrophenschäden in Deutschland zahlen müssen, gefolgt vom Jahr 2017 mit gut drei Mrd. Euro. 

Allianz-Aktie ist angeschlagen

Die Aktie der Allianz war allerdings bereits vor den Überschwemmungen angeschlagen und tendierte seit Monaten seitwärts zwischen knapp 200 uns 220 Euro. Die Untergrenze hat gehalten, doch der MACD (Momentum) ist noch abwärts gerichtet. Die charttechnische Situation bessert sich erst, wenn das Gap bei 210 Euro wieder geschlossen wird. 

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