Lufthansa hofft auf Reisewelle – Aktie erholt sich nicht

Die Erholung vom Einbruch des Flugverkehrs in der Corona-Pandemie kommt in diesen Wochen erst in Fahrt. Trotz nach wie vor niedriger Passagierzahlen kann es in der Urlaubs-Hochsaison an Flughäfen nach Einschätzung der Lufthansa zu Engpässen kommen. 

So sei zum Ferienstart in Hessen kommendes Wochenende am Flughafen Frankfurt wie schon zwei Wochen zuvor in Düsseldorf mit großem Andrang zu rechnen, sagte Lufthansa-Manager Jens Fehlinger. Die Airline erwarte 76.000 Fluggäste am größten deutschen Flughafen. 

Bislang ist Lufthansa in diesem Jahr bis in den Sommer hinein mit rund zehn Prozent der Passagiere und 15 Prozent der Flüge des Vorkrisenniveaus geflogen. Momentan seien im Schnitt 40 Prozent der Passagiere an Bord, an Wochenenden auch mal mehr als 50 Prozent des vergleichbaren Zeitpunkts von 2019. Bis Jahresende werde das Woche für Woche steigen auf 60 bis 70 Prozent. 

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Mit 192 Destinationen bietet die Airline ab Frankfurt mehr Flugziele an als im Sommer 2019 und mit über 1800 wöchentlichen Verbindungen wieder 55 Prozent der Verbindungen von Vor-Corona-Zeiten. Die Ziele werden meist aber mit niedrigerer Frequenz als vor der Krise bedient. Derzeit seien 520 der einst rund 800 Flugzeuge der Lufthansa und ihrer Schwester-Airlines aktiv. Im vergangenen Jahr stand ein Großteil der Flotte wegen des Geschäftszusammenbruchs in der Pandemie am Boden.

Lufthansa-Aktie verharrt im Abwärtstrend

Die Aktie der Lufthansa stabilisierte sich zuletzt, bleibt aber im Abwärtstrend, der seit März besteht. Auch der MACD (Momentum) hat es nicht geschafft, seinen Abwärtstrend zu brechen, obwohl der Indikator in der Regel schneller reagiert. Die nächste Unterstützung liegt bei rund 9,20 Euro, auf der Oberseite befindet sich die nächste Widerstandszone etwas oberhalb von 10 Euro. Dort verläuft auch die 200-Tagelinie (rot). 

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