Traton will in China angreifen

Traton wächst und will weiter expandieren. Nach der milliardenschweren Übernahme des US-Lkw-Konzerns Navistar nimmt die börsennotierte Volkswagen-Tochter dafür den chinesischen Markt ins Visier. Das hat mehrere gute Gründe.

Die Nutzfahrzeugtochter des Volkswagen-Konzerns, Traton, wächst und richtet nun ihren unternehmerischen Fokus auf den weltgrößten Absatzmarkt China aus. „Es geht auch darum, die relevanten weißen Flecken auf unserer Weltkarte in Asien zu schließen. Stichwort: China“, erklärte Traton-Chef Matthias Gründler. Im Reich der Mitte winkten gute Geschäfte, denn große Kunden griffen dort zunehmend zu teureren Lastwagen. 

Wie Traton mitteilte, sind in China vorerst aber keine Übernahmen geplant: „Derzeit analysieren wir, wie wir aus eigener Kraft das Potenzial unserer Marken in China am besten ausschöpfen können“, so Gründler. Derzeit errichtet Scania, die schwedische Marke der Holding, eine Fabrik in Shanghai.

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Zu Traton gehören neben der Eigenmarke VW und Scania auch MAN und Rio. Zuletzt schluckte Traton den US-Hersteller Navistar. Der Kauf hatte ein Volumen von 3,7 Milliarden Dollar. Mit der Übernahme sicherte sich Traton eigenen Angaben zufolge ein Umsatzplus von rund 30 Prozent. 

VW-Aktie prallt am Widerstand ab

Die Aktie von VW befindet sich seit Juni in einem Abwärtstrend. Die zuletzt starken Quartalszahlen haben für eine kurzfristige Erholung gesorgt, doch die Aktie scheiterte am Widerstand bei 220 Euro. Auch der MACD (Momentum) konnte seinen Abwärtstrend nicht durchbrechen und bestätigt die Abwärtsdynamik. Ein Test der nächsten Unterstützung bei knapp 200 Euro erscheint daher möglich. 

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