Volkswagen hebt langfristiges Renditeziel an – Aktie zieht nach

Nachdem Volkswagen gute Geschäfte im ersten Halbjahr gemacht und Erfolge bei der Umstellung auf die E-Mobilität erzielt hat, prognostizieren die Wolfsburger ein höheres Renditeziel für 2025. Der Konzern strebt demnach eine operative Umsatzrendite zwischen acht und neun Prozent statt wie bisher zwischen sieben bis acht Prozent an. 

Die Umstellung auf E-Mobilität soll durch das gegenwärtige robuste und margenstarke Geschäft mit Verbrennungsmotoren mit seinem hohen Barmittelzufluss finanziert und beschleunigt werden. Parallel dazu sollen durch niedrigere Batterie- und Produktionskosten sowie steigende Stückzahlen die Margen von E-Autos verbessert werden. In zwei bis drei Jahren sollten sich die Margen der beiden Technologien in etwa angeglichen haben, schätzt Volkswagen.

Der Konzern kündigte zudem an, seine in Salzgitter geplante Batteriezellenfabrik zusammen mit dem chinesischen Partner Gotion High-Tech zu bauen. Dort soll 2025 die Produktion der Einheitszelle für das Volumensegment starten. Davon verspricht sich Europas größter Autobauer deutliche Kostensenkungen. 

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In Schweden plant Volkswagen zusammen mit den Batteriezellspezialisten Northvolt bereits die Produktion von Premiumzellen. Als Standort für eine dritte große Batteriezellfabrik komme Spanien in Frage, bestätigte VW. Dort prüfe der Konzern zusammen mit einem strategischen Partner die Option für den Aufbau einer Giga-Fabrik mit einer Jahreskapazität von ebenfalls 40 Gigawattstunden. 

VW-Aktie dreht wieder nach oben

Die Aktie von VW hat sei Juni kräftig verloren, aber nun bei rund 200 Euro einen Boden gebildet. Wie tragfähig er ist, wird sich noch zeigen müssen, aber aktuell testet der Titel den Widerstand bei rund 220 Euro. Unterstützt wird der Kurs von einem steigenden MACD (Momentum), der ebenfalls dabei ist, seinen Abwärtstrend zu knacken. Die langfristige Aufwärtstrendlinie in der VW-Aktie ist ohnehin intakt. 

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